bookmark_borderBVG-Revision 2021 und BVG-Revision 2023 – Beurteilung der vorgeschlagenen Modelle

Wir haben in die letztes Jahr analysierten und hier im Oktober 2020 publizierten Modelle die ab 1.1.2021 gültigen BVG-Parameter eingebaut.

Das Centre Patronal, Lausanne, hat im September 2020 ein Modell publiziert für ‚eine nachhaltige, moderne und soziale Reform der Altersvorsorge‘. Wir beurteilen den Teil ‚Berufliche Vorsorge BVG‘ dieses Modelles im Hinblick auf eine eventuelle Überführung ins Gesetz als verbindlicher minimaler BVG-Vorsorgeplan.

Lesen Sie die  Studie Modell Centre Patronal 2020

Wir beurteilen weiter das 2019 vorgeschlagene Modell des Schweizerischen Gewerbeverbandes.

Rufen Sie es auf mit  Das Modell Gewerbeverband 2019

Wir analysieren den Vorschlag der Arbeitgeber und Gewerkschaften von 2019, welcher inzwischen praktisch unverändert zum neuen Gesetzesvorschlag des Bundesrates wurde.

Rufen Sie es auf unter  Der neue Gesetzesvorschlag

Wir haben einen Vergleich angestellt zwischen dem Modell des Centre Patronal 2020 und dem Vorschlag des Gewerbeverbandes 2019 und dem Vorschlag der Arbeitgeber und Gewerkschaften 2019.

Rufen Sie sie auf unter  Vergleich der drei Vorschläge

Wir beurteilen im weiteren das Modell ASIP.

Rufen Sie das weiterentwickelte Modell des Schweizerischen Pensionskassenverbandes ASIP Mittelweg auf mit  Das Modell ASIP Mittelweg

Wir beurteilen das im 2020 vorgeschlagene Modell der Bürgerlichen Alternative, welches auf die Einführung einer systemfremden Mini-AHV nach Umlageverfahren verzichtet.

Rufen Sie es auf mit  Das Modell SGV/Allianz

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Und hier noch der heute geltende BVG-Minimalplan.

Wir zeigen darin auf, wie im BVG-Minimum die verlängerte Lebenserwartung und die niedrigere Verzinsung durch höhere Beiträge kompensiert werden können. So wie dies von den umhüllenden Vorsorgeeinrichtungen praktiziert wird (für ca. 80% der nach BVG-Versicherten).

Rufen Sie den heute geltenden BVG-Minimalplan auf mit  BVG gesetzlicher Minimalplan

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Februar 2021

Der Gesetzgebungsprozess hat begonnen. Der neue Gesetzesvorschlag wurde im Parlament zurückgewiesen. Im Vordergrund steht nun das Modell ‚ASIP Mittelweg‘, das im wesentlichen auf dem Modell ‚ASIP‘ beruht (Abweichung: Altersgutschriften 55-65 16% statt 18%, Umwandlungssatz 6.0 statt 5.8)

Wir zeigen in einer synoptischen Darstellung die Unterschiede von vier Modellen auf. Man beachte das Modell ‚ASIP Mittelweg‘.

Rufen Sie auf  Synoptische Darstellung BVG-Modelle

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Juli 2021

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) hat die BVG-Reform im Juni 2021 durchberaten. Wir analysieren die Ergebnisse, und haben hiezu unser BVG-Modell neu durchgerechnet.

Rufen Sie die Neuberechnung auf mit   Das Modell SGK-N

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BVG Revision 2023

11.12.2023

Wir rechnen erst den derzeit geltenden BVG-Minimalplan. Dies zwecks Vergleichs mit der neuen Gesetzesvorlage vom 17. März 2023. Da der im Gesetz derzeit vorgesehene Rentenumwandlungssatz viel zu hoch ist (6.8), berechnen wir die Renten mit einem realistischen Rentenumwandlungssatz von 5.0. Und ermitteln den zu deren Sicherstellung erforderlichen Rentenumwandlungssatzgarantiebeitrag (UGB).

Die mit unserer Modellrechnung ermittelten jährlichen Gesamtkosten CH inkl. UGB im derzeit geltenden BVG-Minimalplan belaufen sich für die 4.5 Mio. BVG-Versicherten auf CHF 32.43 Mia.

Rufen Sie den derzeit geltenden BVG-Minimalplan auf mit   Aktuell geltender BVG-Minimalplan

Die Reform 2023 der beruflichen Vorsorge bringt einen Ausbau der Leistungen im unteren Lohnbereich.

Wir rechnen den neu vorgeschlagenenen BVG-Minimalplan. Auch dieser Plan ist nicht voll durchfinanziert. Er rechnet mit einem Rentenumwandlungssatz von 6.0. Wir rechnen auch hier mit einem realistischen Rentenumwandlungssatz von 5.0 und ermitteln den neu erforderlichen Rentenumwandlungssatzgarantiebeitrag (UGB) zur Sicherstellung der Renten. Die so ermittelten realen Kosten sind damit mit den Kosten des derzeit geltenden BVG-Minimalplans vergleichbar.

Die jährlichen Gesamtkosten CH inkl. Rentenumwandlungssatzgarantiebeitrag (UGB) des neu vorgeschlagenen BVG-Minimalplans belaufen sich in unserer Modellrechnung für neu 4.6 Mio. BVG-Versicherte auf CHF 34.92 Mia. Dies ist eine Erhöhung von CHF 2.49 Mia. gegenüber der derzeit geltenden Lösung.

Rufen Sie den neu vorgeschlagenen BVG-Minimalplan auf mit  Neuer BVG-Minimalplan

Die Änderung des Koordinationsabzuges und die Änderung der Beitragsstaffelung führen zu einem starken Ausbau (höhere Renten) für die unteren Einkommen, und zu einer leichten Senkung der Renten bei den höheren Einkommen. Letzteres wird aber weitgehend ausgeglichen durch die höheren AHV-Renten (siehe die Käppeli-Kurve).

Die Gesetzesvorlage sieht einen Zuschlag zur Altersrente und zur Invalidenrente für Personen der Übergangsgeneration vor. Mit Realisierung in Form einer Mischung von Umlageverfahren und Kapitaldeckungsverfahren. Komplizierte Regelung für eine relativ kleine Zahl von BVG-Versicherten. Wir schlagen vor, eine einfacher zu praktizierende Regelung zu suchen, oder besser auf einen Rentenzuschlag zu verzichten.

Gegen die Gesetzesvorlage wurde das Referendum ergriffen. Die Volksabstimmung wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 stattfinden, neu vorgesehen im Herbst 2024.

Volksabstimmung vom 22. September 2024

Die höhere Lebenserwartung, und die schlechtere Verzinsung erfordern höhere Beiträge zur Finanzierung der Altersrenten. Für rund 80 % der Pensionskassen Versicherten sind die Vorsorgepläne bereits freiwillig entsprechend angepasst worden, sicher auch mit Berücksichtigung der vielen Teilzeitbeschäftigten.

Wird die Gesetzesvorlage abgelehnt,

dann empfehlen wir den Vorsorgeplan für die 20 % der nach Minimum Versicherten freiwillig anzupassen.

Wird die Gesetzesvorlage angenommen,

dann dürfen sich etwa 95 % der Pensionskassen Versicherten auf zusätzliche jährliche Beiträge freuen, ohne je Leistungen dafür zu erhalten (Umlagefinanzierung des Rentenzuschlags). Dazu Aufbau einer Bürokratie zwecks Inkasso und zwecks Ermittlung des Zuschlags zur Altersrente.

Ka E.

bookmark_borderAnalyse Energiewende und Klimawende

Die Analyse ‚Energiewende und Klimawende‘ haben wir erstmals am 10. Dezember 2018 im Blog publiziert. Wir erachten dieses Problem als schicksalhaft für unsere Erde, ja für die gesamte Menschheit. Nachdem die COVID-19 Pandemie ihrem Ende entgegengeht, setzen wir dieses Jahrhundertproblem wieder an die Spitze unserer Beiträge.

Das Problem der Energiewende und der Klimawende ist äusserst komplex. Es ist schwer den Durchblick zu erreichen, die Zusammenhänge zu begreifen. Was ist real, logisch? Was ist emotional, utopisch? Wo stecken blosse kommerzielle Interessen dahinter?

In einer Analyse, knapp, ja abstrakt, versuchen wir den Überblick zu bekommen.

Als sehr wichtig haben wir erkannt, dass da eigentlich zwei Problemstellungen vorliegen: einerseits die Energiewende und andererseits die Klimawende. Sie haben unterschiedliche Ziele und verlangen unterschiedliche Massnahmen, die sich überlagern, aber auch widersprechen können.

Wir haben die Analyse hier im Blog in einer ersten Fassung abgespeichert. Wir arbeiten daran. Neue Erkenntnisse nehmen wir auf. Sie werden in der Analyse laufend nachgeführt.

Rufen Sie die Analyse auf.

Für eine Besprechung haben wir Internet-Adressen zu Energiewende und Klimawende zusammengestellt.

Rufen Sie sie auf.

22.6.2021
Nach der Abstimmung zum neuen CO2-Gesetz halten wir inne. Wir überprüfen die Situation, und überprüfen auch unsere Methode zur Aufzeigung der Lösungswege.

Rufen Sie die Klarstellung auf.

2.3.2024
Ja, was schreibt da Günther Roth, ein deutscher Professor für Sozialpolitik. Rufen Sie auf

Fabrizierter Klimakonsens.

Schluss daraus:
Wir analysieren weiterhin die zum Zwecke einer weltweiten Klimawende getroffenen und geplanten Massnahmen und beurteilen diese nach ihrer Realisierbarkeit und ihren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.

Ka E.

bookmark_borderCovid-19

In Wuhan (China) entstand im Dezember 2019 eine Corona Epidemie (Virus Covid-19), die sich über die ganze Welt verbreitete, und zur Pandemie wurde.

Behandlung der schwer Erkrankten in den Spitälern. Tod durch Lungenprobleme, Ersticken. Die Behörden erlassen strenge Verhaltensvorschriften. Einteilung der Bevölkerung in Risikogruppen. Besonders gefährdet sind Personen über 65 Jahre, Personen mit einer Immunschwäche, und solche mit bestimmten Vorerkrankungen.

Der Freitagsclub verfolgt intensiv und analysiert das Geschehen.

Lesen Sie die Beurteilung vom 3. April 2020.

Von Prof. Paul Robert Vogt haben wir bei unseren Recherchen am 10. April 2020 ‚Überlegungen eines besorgten Schweizer Bürgers‘ im Web aufgefunden.

Lesen Sie ‚COVID-19 – Eine Zwischenbilanz oder eine Analyse der Moral‘

Weltweit sind am 28.10.2021 insgesamt 245’092’869 Menschen infiziert, und 4’973’610 gestorben.

Schauen Sie in die stündlich nachgeführte Statistik der Johns Hopkins University.

Johns Hopkins University

Ist die Folge des Lockdowns eine Inflation oder eine Rezession?

Wir analysieren die Auswirkungen des Lockdowns auf die Wirtschaft.

3.5.2020:
Es zeigt sich, dass Covid-19 sehr gefährlich ist für Risikogruppen, Personen über 65 Jahre mit geschwächtem Immunsystem, und Personen mit vorbestandenen schweren Krankheiten. Neben Lungenproblemen, und schweren Herzproblemen, vermutet man noch unbekannte Spätfolgen. Aber wie viele Personen sind in der Schweiz effektiv und allein an Covid-19 gestorben?

Lesen Sie den Leserbrief von Es K. an die NZZ

Die getroffenen Massnahmen wirken. Der Verlauf der Infektions- und Todesfallkurve flacht ab, sinkt. Ob die Massnahme ‚Lockdown‘, die Stilllegung eines grossen Teils der Wirtschaft, mit Konkursen von Unternehmungen, Tausenden von Entlassungen und Arbeitslosen, Milliarden an Folgekosten, notwendig war, erscheint zumindest fraglich.

16.5.2020:
Nach aktuellen Berechnungen kostet der Lockdown unser Land rund 100 Mia. Franken. Es könnte noch mehr werden, wenn eine zweite Infektionswelle einen neuen Lockdown auslöste.

Lesen Sie den Leserbrief von Es K. an die NZZ.
War der Lockdown richtig?

Corona wird erst in den Griff zu bekommen sein, wenn geimpft werden kann.

Oktober 2020:
Die zweite Welle läuft an.

Feststellung: Die Zahl der Covid-Infizierten und der Covid-Sterbefälle scheint den allgemeinen Gesundheitszustand und die Disziplin eines Volkes zu widerspiegeln.

7. Januar 2021
Die Entwicklung verläuft wellenförmig. Steigt an in der kalten Jahreszeit. Entspannung erst mit der Impfung zu erwarten.

Lesen Sie das Tagebuch des Nobelpreisträgers Kurt Wüthrich.
Tagebuch Covid-19

Februar 2021
Die Fallzahlen und die Todesfallzahlen sinken kontinuierlich. Die Auseinandersetzung um das Ende des Lockdowns hat eingesetzt.

Wir kommen nicht um das Abfassen eines nachdenklichen Emails herum. Lesen Sie es doch hier unter
Ende des Lockdowns?

Wir verfolgen die Entwicklung aufmerksam. Kommentare werden hier zu lesen sein.

06.01.2023: Lesen Sie die Kritik und den Rückblick von Prof. Stefan Homberg, erschienen in der ‚Weltwoche‘ vom 6.1.2023
China und die westlichen Querdenker

Wir verfolgen die weitere Entwicklung aufmerksam. Kommentare werden hier zu lesen sein.

Ka E.

bookmark_borderBVG-Revision – Die neuen Vorschläge

Wir analysieren und beurteilen die neuen Vorschläge zur BVG-Revision der Arbeitgeber und Gewerkschaften sowie des Gewerbeverbandes. Dabei fokussieren wir insbesondere auf die versicherungstechnische Umsetzung und auf die Zielerreichung der beiden Vorschläge.

Wir verfolgen in dieser Arbeit keinerlei politische Ziele. Beurteilung aus fachlicher Sicht.

Das Ziel der Eliminierung und des nachhaltigen Stopps der Umverteilung von Mitteln der Aktivgeneration zur Rentnergeneration ist in der Praxis nur mit der Einführung einer Rentenumwandlungssatzgarantieprämie (UGB) zu erreichen. Wir schlagen deshalb vor, den UGB ausdrücklich in das Gesetz, d.h. ins Obligatorium aufzunehmen.

Rufen Sie die Analyse auf.

Es geht um viel Geld, das von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in die Vorsorgeeinrichtungen jährlich neu einbezahlt oder in diesen generiert werden muss.

Ka E.

bookmark_borderGedanken zur Selbstbestimmung

Arglist der Zeit

Liebe Freunde des Freitagsclubs

Grosser Applaus an den Tellspielen in Interlaken. Mutige Männer, unterstützt von ihren Frauen, schworen da einmal, keine fremden Richter mehr über ihrer Gemeinschaft zu dulden. Mit „Arglist der Zeit“ umschrieb Schiller die Beweggründe. Die Elite war dagegen. Sah Vorteile für das Volk und vor allem für sich. An der Rossini Tellaufführung diesen Herbst stehender Applaus, minutenlang, in- und ausländisches Publikum. Nach meinen Beobachtungen galt der Applaus mehr den mutigen Männern und weniger dem Gessler, auswärtiger und nachhaltig aus dem Verkehr gezogener Vollstrecker.

Arglist der Zeit ist immer noch. Alle Bürger, jetzt auch die Frauen, sind, neu und modern, zur Urne gerufen, und abzustimmen, das zweite Mal, ob fremde Richter über unsere Gemeinschaft befinden sollen. Es soll in unserer Verfassung niedergeschrieben werden, wie es auch in Deutschland, dem nunmehr demokratischen Land, schon geschehen ist, und dort auch so in der Praxis beachtet wird.

Die Eliten sind dagegen.

Die auswärtigen Vollstrecker stehen bereit.

Was wollen wir?

Schaut Euch in Youtube die Entwicklung seit dem Jahr 1000 an:
http://youtu.be/RJfQ8-j0
Schaut genau hin. Was war da vor 1290, jahrhundertelang? – Nichts!?

Doch, ein grosses Gebilde! Die Eliten träumten von einem grossen Gebilde, das da weiter bestimmen sollte. Sie träumen wieder, wieder sehen sie viele Vorteile für das Volk und vor allem für sich.

Wir haben es in der Hand, bzw. erstmals mit dem Stimmzettel können wir bestimmen, was da in unserer Verfassung (wieder!) stehen soll.

Freundliche Grüsse

Ka E.

bookmark_borderAlarm am Gotthard

Am Gotthard, unserem nationalen Symbol, soll ein Windpark gebaut werden. Das Passgebiet wird zu einer Art Industriegelände. Der Windturbinen-Riegel wird von weit her einsehbar sein.

Lesen Sie die E-Mails.

In unserer Analyse kommen wir zum Schluss, dass die Erzeugung von Energie mittels Wind in unserer hochtechnisierten Welt eigentlich ein Irrweg ist.

Nachtrag:

Wir haben auch noch die letzten zwei E-Mails beigefügt.

Ka E.

bookmark_borderEnergiegesetz – die Realisierung

Die Annahme des Energiegesetzes entpuppt sich immer mehr als einer der grössten Fehlentscheide unserer Politik.

Der Stromverbrauch steigt. Er wird weiterhin steigen, trotz Sparmassnahmen. Der Ersatz des Stroms aus Kernkraft durch erneuerbare Energien, aus Sonne, Wind, erweist sich immer klarer als Utopie. Um die Stromversorgung sicherzustellen, muss immer mehr Strom durch Kohle- und Gaskraftwerke produziert werden. Deutschland führt es vor: der CO2-Ausstoss steigt an, statt zu sinken, wie es die Klimazielsetzung fordert. Ausgelöst durch vermehrten Einsatz von Kohlekraftwerken zur Kompensation der stillgelegten Kernkraftwerke. Wenn wie geplant weitere, d.h. die restlichen Kernkraftwerke stillgelegt werden, wird der CO2-Ausstoss weiter ansteigen.

Die sog. Dekarbonisierung wird zur Illusion.

Ebenso als Illusion erweisen wird sich die angestrebte Dekarbonisierung bzw. weltweite Elektrifizierung des gesamten Verkehrs (zu Lande, Wasser und Luft). Weil nicht genügend Batterien hergestellt werden können, ist nur für einen Teil der Weltbevölkerung eine Elektrifizierung überhaupt möglich. Der Rest wird weiter CO2 ausstossen (hoffentlich mit immer effizienteren d.h. CO2-ärmeren Motoren, oder Einführung des Wasserstoffmotors).

Im Beitrag „Energiegesetz – der Entscheid“, siehe unten, weisen wir auf einen Artikel hin, der aufzeigt, dass zu wenig Lithium für die Herstellung von Batterien vorhanden ist. Lesen Sie „Lithium, ade!“

Wir werden die Entwicklung weiter verfolgen, kommentieren, und auf informative Presseartikel verweisen.

In der Basler Zeitung vom 13.11.2017 ist ein lesenswerter Artikel zum Thema erschienen. Lesen Sie „Nichts mit der Rettung der Welt!“

In der italienischen Zeitung „Il Secolo XIX“ war am 23.10.2017 zu lesen, dass sich Italien bemüht, die Entwicklung von Kernfusionsreaktoren nach Italien zu holen. Man will eine halbe Milliarde investieren, schafft 400 hochqualifizierte direkt beteiligte Arbeitsstellen und 1000 hochqualifizierte Arbeitsstellen für Zulieferer. Offensichtlich glaubt kein Mensch mehr an die Energie- und Klimawende mit Hilfe von Sonne und Wind.

Auch in Frankreich wird intensiv an der Kernfusion gearbeitet. Heimlich? Jedenfalls in unserer Presse liest man nichts davon. Suchen sie bitte im Internet mit „Cadarache“!

Unser Land ist daran, wie Deutschland, die technologische Entwicklung zu verschlafen.

Auf den Artikel „Der Ausbau der Windkraft stockt“ in der NZZ vom 14.11.2017 hat Es K. einen Leserbrief geschrieben. Er wurde nicht publiziert, und Es K. erhielt auch keine Antwort des Verfassers des Artikels. Lesen Sie „Unsinnige Windkraft“

Überraschung!
Was lesen wir da über die Radioaktivität, vor der alle Angst haben?
Lesen Sie „Länger leben dank….“

Und da wagt einer, die Fotovoltaik zu hinterfragen!
Lesen Sie „Fragwürdige Fotovoltaik!“

Wir bleiben am Ball. Weiteres wird hier sukzessive zu lesen sein.

Da liest man schon was: Jemand ist „baff“!? Ist da eine neue Religion im Entstehen? Jede Religion will einen neuen, besseren Menschen schaffen.

Lesen Sie „Das dicke Ende…“

Lesen Sie die Analyse von Prof. Borner vom 8. Mai 2018.
Wahrhaben ersetzt die Suche nach Wissen

Wir bleiben am Ball. Weiteres wird hier sukzessive zu lesen sein.

Ka E.

bookmark_borderEnergiegesetz – der Entscheid

Das Volk hat entschieden. Am 28. Mai 2017 haben 24 % der Stimmbürger die Zukunft unserer Energieversorgung bestimmt.

Man will die heutige sichere Energieversorgung durch eine unsichere ersetzen. Man befürwortet den Bau von industriellen Windkraftanlagen auf den Juraketten, flächendeckend auf Hügeln, Berggraten und Alpenpässen. Man hat auch nichts gegen den Tod von Tausenden von Vögeln und Fledermäusen. Man ist nicht gegen Täler voller Sonnenkollektoren. Man befürwortet den Bau neuer Wasserkraftwerke, grosse und kleine, an jedem Bergbach. Und man verzichtet zum vorneherein auf Einsprachen.

Und zu alledem verhängt man gerade ein Technologieverbot. Andere Länder werden die umweltfreundlichste Technologie zur Stromgewinnung weiterentwickeln.

Lesen Sie bitte den Kommentar, den ich am Tag nach der Abstimmung verfasst habe.

Otto Schily, erst ein Grüner, später Sozialdemokrat, hoffte auf die Weitsicht des Schweizer Volkes und hat den Schweizern einen Brief geschrieben. Er schickte diesen an aBR Blocher, offenbar der einzige Schweizer Politiker, der in deutschen Landen wahrgenommen wird. Lesen Sie bitte den Brief, und auch den Kommentar von Dominik Feusi. Der Brief erschien eine Woche vor der Abstimmung – zu spät.

Die Abstimmungskampagne wurde von langer Hand gesteuert. Probleme, die diskutiert hätten werden sollen wurden unterdrückt. Dafür wurde über KEV-Einspeiserappen diskutiert. Lesen Sie bitte wie es beispielsweise meiner Frage an die ARENA-Sendung ergangen ist.

Was werden unsere Nachfahren aus diesem Entscheid machen?

Ka E.

Und weiter….

Das Desaster wird sichtbar: Lesen Sie „Der Naturschutz wird komplett ausgehebelt“

…und es wird „umgesetzt“! Lesen Sie.

Wem die Stunde schlägt! BR Leuthard und die Energiewender wollen den gesamten motorisierten Verkehr elektrifizieren, weltweit. Und durch eine weltweit umfassende Batteriespeicherung des von Windturbinen und Sonnenkollektoren produzierten Flatterstromes soll die konstante  Stromversorgung sichergestellt werden. Da taucht eine weitere unglaubliche Utopie auf.

Lesen Sie, was uns da ein Ingenieur vorrechnet.

Ka E.

 

bookmark_borderIslam – Verhalten nach Bevölkerungsanteil

Der Islam ist eine Ideologie, ein Gesellschaftssystem. Der Anspruch, eine Religion zu sein ist Tarnung.

Der Islam verhält sich anders, je nach Bevölkerungsanteil. Letztes Ziel ist die Weltherrschaft.

Lesen Sie aus dem Buch von Peter Hammond, „Sklaverei, Terrorismus und Islam“

Deutschland befindet sich auf dem Weg zur Stufe, auf der sich Frankreich befindet.

Spanien (Reconquista), Italien, Österreich, Russland haben es gewagt, sich dem Vormarsch des Islam zu widersetzen, vor langer Zeit.

Als erster, in unserer Zeit und in einem grösseren Land, hat Präsident Trump erkannt, dass dieser Vormarsch nur mit Gewalt gestoppt werden kann.

Wahrscheinlich wird es Trump nicht gelingen. Siehe die Proteste, auch gegen kleinere Länder wie Ungarn. Nach Ban Ki-moon besteht ein Menschenrecht auf „Immigration“.

bookmark_borderAbstimmung über die Energiestrategie 2050

Das Referendum zum Energiegesetz ist mit über 68’000 Unterzeichnern zustande gekommen.

Die Volksabstimmung findet am 21. Mai 2017 statt.

Das Gesetz muss abgelehnt werden.

Welch‘ absurde Richtung unsere Energiepolitik bei Annahme des Gesetzes einschlagen würde, ist einem Erlebnisbericht zu entnehmen.

Lesen Sie den Erlebnisbericht

Obschon noch keine Abstimmung erfolgte, wurde am 1. Februar 2017 die Vernehmlassung zu einer umfangreichen Verordnungsgesetzgebung eröffnet. Dies ist eine unstatthafte Beeinflussung des Stimmbürgers. Es wird psychologischer Druck ausgeübt, dem Gesetz zuzustimmen.

Nach Äusserung eines entsprechenden Wunsches zur Mitarbeit im Vernehmlassungsverfahren, haben wir Pro Grenchen unsere Meinung zu diesem Gesetz mitgeteilt.

Lesen Sie das E-Mail

Wir hoffen, dass Sie am 21. Mai 2017 ein „Nein“ einlegen. 

Ka E.

bookmark_borderEnergiepolitik – Situationsanalyse

Das Energiegesetz, mit weitreichenden Änderungen in unserer Gesellschaft und mit Kostenfolge in Milliardenhöhe, sollte am Volk vorbei geschleust werden.

Dies ist einer Demokratie unwürdig. Ich habe deshalb auch Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Nach meinen Kontakten zum Thema kann man die Bürger in die folgenden Gruppen unterteilen:

Die Informierten, die Gleichgültigen, die Atomgeängstigten und die Einkassierer.

Lesen Sie die Analyse.

Das Referendum ist zustande gekommen.

Das Energiegesetz ist unrealisierbar, ja utopisch. Es will den Energieverbrauch um 43 % senken (bei stark wachsender Bevölkerungszahl), will den Verbrauch von Öl verbieten, sieht eine gigantische Subventionswirtschaft vor, und postuliert gar ein Technologieverbot.

Das Gesetz muss abgelehnt werden. 

Ka E.

bookmark_borderAtomausstieg – Nein

Liebe an Energiefragen-Interessierte
Die Atomausstiegsinitiative muss abgelehnt werden. Erstmals kann das Volk zur Energiepolitik seine Meinung äussern. Nach langjähriger intensiver Beeinflussung durch die zuständige Bundesrätin, das Bundesamt für Energie und anderer in dessen Diensten.
Eine Annahme der Initiative hätte eine unsichere Energieversorgung in unserem Lande zur Folge. Strom  – wegen des Bevölkerungswachstums immer mehr –  müsste aus ausländischen Kohle- (oder Atom-) Kraftwerken bezogen werden. Oder es müssten solche in unserem Lande gebaut werden. Die CO2-Produktion würde ansteigen statt sinken. Die Klimaziele würden nie erreicht werden.
Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und lesen Sie den Brief, den ich einem Freund, ehemals Redaktor einer bekannten Tageszeitung, geschrieben und im Blog des Freitagsclub publiziert habe.
Oder gehen Sie direkt auf „Die Geschichte
Freundliche Grüsse
Ka E.

bookmark_borderWer finanziert den islamistischen Terror?

In der italienischen Zeitung „Il Secolo XIX“ lese ich einen Bericht des italienischen Geheimdienstes darüber wie die Zakāt (monatliches Opfer, das alle Muslime zu leisten haben) verwendet wird.

Da stehen erschreckende Perspektiven in Aussicht.

Lesen Sie.

bookmark_border„Der Islam will herrschen“

Frank A. Meyer, bekennender Linker, hat die Bedrohung des Westens durch die islamische Invasion erkannt. Bei der Linken, begeisterte Vertreter der Willkommenskultur, beginnt es zu dämmern.

Lesen Sie das Interview, das in der Schweizer Illustrierten erschienen ist.

bookmark_borderGeneral Henri Guisan

Von:   Ka E.

Datum: Sonntag, 10. April 2016
An: Robi
Betreff: Unser General


Lieber Robi

Es hat mich sehr gefreut, Dich wieder zu sehen.
Wie angekündigt, schicke ich Dir – als dem dritten Zeitzeugen –  den Bericht, den ich nach dem Anlass im Victoria Jungfrau an einige Freunde des Freitagsclubs geschickt habe. Siehe unten.

bookmark_borderSyrien – eine Analyse

E-Mail verschickt am 13.2.2016, am Morgen

Am Nachmittag des gleichen Tags kam die Meldung, wonach Ministerpräsident Medwedew an der Konferenz in München festgestellt habe, der Kalte Krieg sei wieder ausgebrochen.

Hier das E-Mail:

Lieber Es K.

Die Meldungen über die Auseinandersetzung des Westens mit Russland erstaunen mich eigentlich, ja sind irritierend. In Syrien und in anderen muslimischen Staaten Demokratie nach westlichem Muster einzuführen ist nicht möglich, ist eine Illusion. Beispiele des Scheiterns sind doch genug vorhanden. Demokratie steht im Widerspruch zu den Ideen und Satzungen des Korans.

Weiter lesen

bookmark_borderMuslimische Mehrheit

Lieber Es K.

Auf Dein E-Mail hin betr. muslimische Mehrheit habe ich wieder einmal gegrübelt. Und auch die täglichen Meldungen in diesem Krieg (von Hollande so qualifiziert) müssen zum Grübeln führen. So habe ich mit einer Analyse zur Invasion des Islam begonnen. Ich wollte sie so abfassen und so vertiefen, dass ich sie den Adressaten des Freitagsclub zuschicken kann.

Dein neues E-Mail hat mich zur Einsicht gebracht:

Die Lage wird fatalistisch.

Im Moment mag ich nicht mehr……

Statt meinen Text einfach zu löschen, sende ich ihn Dir zu. Siehe unten.

Vielleicht raffe ich mich wieder auf….

Ich wünsche Dir eine schöne Woche in O….. Hoffentlich habt Ihr auch bald ein bisschen Schnee, und könnt den Winter geniessen.

Herzliche Grüsse

Ka E.

Lest die doch noch fertiggestellte Analyse zur Invasion des Islam

Am 2.4.2016 ist mir eine Prognoseberechnung zugegangen. Lesen Sie „Wenn man etwas weiter in die Zukunft blickt…“

Nicht nur Oriana Fallaci, sondern auch Winston Churchill hat die Entwicklung vorausgesehen, vor über 100 Jahren.

Lesen Sie Eight pictures…

 

bookmark_borderKrieg gegen den Terror

Nach den Anschlägen in Paris hat Präsident Hollande zum Krieg gegen den IS aufgerufen.

Welches ist die Situation der Schweiz?

Lesen Sie dazu ein Interview mit Prof. Albert A. Stahel, erschienen in der BaZ vom 17. November 2015.

Seit dem 13. November ist nichts mehr wie es vorher war. Es ist anders als nach früheren Anschlägen. Man reibt sich die Augen. In den Strassen von Paris und in anderen Städten patrouillieren Schwerbewaffnete. Veranstaltungen werden abgesagt, oder nur schwerbewacht durchgeführt. Angst geht um. Die totale Überwachung und Kontrolle des Bürgers wird aufgezogen.

Hat Präsident Hollande die Situation klar erfasst, als erster westlicher Politiker?

Frankreich mobilisiert. Ruft die EU um Hilfe.

Der Kampf wird schwierig, gegen einen grausamen, vor Nichts zurückschreckenden Gegner, der in aller Stille unter uns, in Europa, und unter unserem Wohlwollen seine Stützpunkte aufgebaut hat. Rekrutierungsnachschub ist unterwegs, in Massen.

Der Kampf wird lange dauern. Kann er noch gewonnen werden?

Wir denken nach, und wir werden auch Strategien zu entwickeln versuchen. Sie werden in diesem Blog zu lesen sein.

Zur Ausgangslage siehe die beiden ältesten Beiträge in diesem Blog, von 2011.

Ka E.

bookmark_borderVimentis – Wahlumfrage 2015

 

Brief an Vimentis

Sehr geehrter Herr Z., sehr geehrter Herr G.

Nach mehrtägigen Bemühungen, konnte ich mich doch noch auf Ihre Website einloggen. Bei der Beantwortung der Fragen beschlich mich mehr und mehr ein Unbehagen. Nachdem ich die Liste Ihrer Fragen zwecks näherem Studium ausdrucken konnte, gestatte ich mir, doch noch meine Meinung zu Ihrer Wahlumfrage zu äussern.

Vorerst danke ich Ihnen und Ihrem Team für die grosse Arbeit, die Sie für die Konzipierung dieser Umfrage leisten.

Bei nochmaliger Durchsicht nimmt das Unbehagen zu. Die Fragen beziehen sich meist auf bereits getroffene oder unmittelbar bevorstehende politische Entscheide. Die Haltung der Parteien und ihrer Kandidaten hiezu ist bekannt. So gruppieren sich Sozialisten und Grüne in einem engen Haufen geschlossen auf der linken Seite des Spiders. Wehe dem Sozialisten oder Grünen, der die Fragen nicht so beantwortet hätte, wie er abgestimmt hat oder wie die Parteivorgabe lautet.

Eindruck: Die Umfrage widerspiegelt die jetzige bekannte politische Konstellation, was so zu erwarten war. Immerhin kriegt man die eigene Stellung bestätigt.

Bei den bevorstehenden Wahlen würde hingegen interessieren was uns die Zukunft bringt. Wie geht es weiter in zur Zeit dominanten Vorkommnissen?

Weiter lesen

bookmark_borderSieg

Von Es K. vorgeschlagene Titelzeile:

„Wo das Geld ist, sind die Energiewender – und die Natur geht futsch bei irrelevantem Energienutzen“

Lieber Es K.

In der BaZ wurde wieder in mehreren Artikeln auf die unrealistische Energiestrategie mit “Energiewende” unseres BR hingewiesen und gefordert, diese zumindest zu überarbeiten.

Die Realität:
Am letzten Samstag bin ich ….(mehr)

bookmark_borderUnbegrenzte Zuwanderung

Unveröffentlichter Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich gestatte mir, Ihnen den folgenden Leserbrief zum Thema Einwanderung und Ecopop zukommen zu lassen:

Unbegrenzte Zuwanderung

Auf der Autobahn Genf – Lausanne – Bern – Zürich – St. Gallen fährt man nebeneinander und dicht auf zwei Spuren. Morgens und abends stockend, oder es ist kilometerlanger Stau. Nicht viel anders auf der Achse Nord – Süd. Auf denselben Bahnstrecken ist es nicht besser….(mehr)

bookmark_borderZweite Landessprache

Gesendet: Dienstag, 11. September 2014 um 10:40 Uhr

Von: Ka E.

An: Louis, …

Betreff: pour le dossier „les 3 langues nationales“!

Lieber Louis, liebe …

Was da geschieht ist empörend.

Aus meiner Sicht muss die erste zu lernende Fremdsprache in unserem Land eine Landessprache sein. In der Deutschschweiz Französisch, in der Westschweiz Deutsch, in der italienischen/romanischen Schweiz Deutsch oder auch Französisch. Dies ist im Interesse des Zusammenhalts in unserem Lande.

Ich halte auch den frühen Beginn mit dem Erlernen von Fremdsprachen mehr oder weniger als nutzlos. Wissenschafter stellen neuerdings fest,  ….(mehr)

bookmark_borderGripen – eine Analyse

Lieber L.

Seit letzten Sonntag denke ich über den Zustand der Gesellschaft unseres Landes nach.

Eine Armee ohne Luftwaffe ist keine Armee. Ein Land ohne Armee hat sich selbst aufgegeben. Es gibt kein ernstzunehmendes Land auf dieser Erde ohne Armee. Winston Churchill sagte: „Jedes Land hat eine Armee, entweder die eigene oder eine fremde“! Nach der Bundesverfassung  …(mehr)

bookmark_borderMasseneinwanderung – eine Analyse

E-Mail an einen Freund in der Westschweiz

Lieber L…..

Danke für Dein E-Mail.

………..

Schwarz oder Weiss? Ich versuche nochmals, die beiden Szenarien zu analysieren.

Szenario 1: Unbeschränkte freie Zuwanderung in unser Land.

Zunahme der Wohnbevölkerung um rund 100’00 Einwohner pro Jahr. Ergibt bis ins Jahr 2100 eine Wohnbevölkerung von 17 Mio. Und die Zuwanderung wird weitergehen bis unser Wohlstandsniveau auf dem Niveau des letzten Herkunftslandes angelangt ist….(mehr)

bookmark_borderWindturbinen – Widerstand

Endlich formiert sich Widerstand gegen die Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen.

Orientieren Sie sich auf der Website von

www.windkraftmoratorium-aargau.ch

Ka E.

Achtung: Man kann die Website nicht mehr aufrufen. Ist möglicherweise Sabotage. Versuchen Sie es. – Die gesammelten Unterschriften wurden gestohlen, so dass die Initiative nicht eingereicht werden konnte.

Gehen Sie aber auf die Website www.freie-landschaft.ch

Ka E.

bookmark_borderWindturbinen – die Verschandelung der Landschaft soll vorangetrieben werden

Mit Macht soll die Erstellung von Windturbinen in unserem Land vorangetrieben werden. Es ist zum Verzweifeln. Was kann man da dagegen tun?

Ich habe der Stiftung Landschaftsschutz ein E-Mail geschickt. Sie schien mir – aufgrund der Reaktion auf meine früheren E-Mails – glaubwürdig im Kampf gegen diese Verschandelung der Landschaft….(mehr)

bookmark_borderEnergiepolitik – Manipulation

Lieber Es K.

Beim Bau von Windturbinen ist man in unserem Land auf Widerstand gestossen. Flugs wird eine Meinungsumfrage gemacht. Mit Getöse und unter Mitwirkung einer deutschen Professorin wird das Resultat verkündet. Nur etwa ein Fünftel fänden Windturbinen keine gute Sache. Und nur wenige seien von deren Lärm beim Schlafen gestört. Die Beeinflussung der Bevölkerung zu mehr Akzeptanz müsse aber verstärkt werden.

Dies ist wiederum ein Musterbeispiel einer manipulativen Umfrage. ….(mehr)

bookmark_borderGrosse Schweizerinnen

Lieber Es K.

Im November 2013 soll im SF eine Folge über Grosse Schweizer ausgestrahlt werden. Von Frauenorganisationen wurde mit grossem Lärm dagegen protestiert, dass unter den vorzustellenden Persönlichkeiten keine Frauen seien. Der Direktor von SRF wurde frontal und übel angegriffen, ja offenbar gar mit Prozessen bedroht. Der Angegriffene und seine Organisation sind dabei hinlänglich für die Unterstützung linker und feministischer Anliegen bekannt.

Auch ich erinnere mich nicht an Namen von Grossen Schweizerinnen. Habe ich doch im Geschichtsunterricht zu wenig aufgepasst? Immerhin wurde ich seinerzeit in der Prüfung mit einer 5 bedacht!

Kannst Du mir weiterhelfen?

Meinten die Feministinnen etwa die Stauffacherin? Oder die Ehefrau von Wilhelm T. Oder gar die S.B. (Film schon gesehen?). Auch Frau W.-S. und Frau L. sind m.E. definitiv keine Kandidatinnen für grosse Schweizerinnen. Die eine ist daran, das Bankgeheimnis und die Banken kaputtzumachen. Die andere verschandelt die Landschaft mit Windturbinen und Sonnenkollektoren, und versucht, das Land durch eine ruinöse Energiepolitik kaputtzumachen.

Freundlicher Gruss

Ka E.

bookmark_borderEnergiepolitik – Überlegungen

Im Zusammenhang mit der Windturbinenfrage habe ich einige Überlegungen angestellt.

Unsere Gesellschaft, eigentlich nur eine Minderheit von Ländern des Westens, hat sich das Ziel gesetzt, die Produktion von CO2 zu reduzieren. Dies führte zum Entschluss, den gesamthaften Energieverbrauch zu bekämpfen. In der Realität nimmt bzw. nahm bisher der Energieverbrauch jedoch zu, in der Schweiz überdurchschnittlich. ….(mehr)

bookmark_borderE-Mail an Naturschutzorganisationen – Windturbinen

Geht an
– Fondation Franz Weber
– Greenpeace Schweiz
– Pro Natura
– Stiftung Landschaftsschutz
– WWF Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich mache mir grosse Sorgen über die stattfindende Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen. Das Verhalten und die Beeinflussung seitens unserer Behörden und grosser Teile unserer Presse sowie Fernsehen, und beispielsweise der BKW, lassen darauf schliessen, dass der Bau von Windturbinen und von Windpärken mit Macht vorangetrieben werden soll.   ….(mehr)

bookmark_borderReplik Zerstörung der Natur durch Windturbinen

E-Mail an eine Naturschutzorganisation

Sehr geehrter Herr,

Danke für Ihr E-Mail. Ich habe die beigefügte „Energiepolitik“ inzwischen gelesen, insbesondere das Kapitel zur Windenergie.

Es gibt m.E. in der kleinräumigen Schweiz wenige Orte, wo Windturbinen optisch nicht stören könnten. Etwa in oder am Rand von Industriegebieten. Man müsste diese unter gesamtschweizerischer Sicht und Koordination ausmachen.

Sie wollen wohl etwas tun gegen die Verschandelung der Natur durch Windturbinen. Aber man hat den Eindruck, dass….(mehr)

bookmark_borderUmfrage zur Energiewende

Lieber Es Ka.

Vor etwa zwei Monaten habe ich von der ETHZ  einen recht umfangreichen Fragebogen erhalten. Es hiess, ich sei ausgewählt (auserkoren?) worden, Fragen zu einem Forschungsprojekt zu beantworten. Interessant ist noch, dass ich an meinem Zweitwohnsitz im Vettlischwand angeschrieben wurde, wo ich ja in einem Passivhaus wohne.

Recht zügig beantwortete ich die Fragen und sandte das Dokument zurück. Bei einer immer wiederkehrenden Frage….(mehr)

bookmark_borderDrittes E-Mail an Franz Weber – Zerstörung der Landschaft durch Windturbinen

Alarm – Hilfe!

Sehr geehrter Herr Weber

Danke für Ihr E-Mail vom 23. August 2012.

Sie sagen darin „Windkraftanlagen in freier Natur sind auch uns ein Dorn im Auge“. Diese Antwort ist für mich enttäuschend. Ich interpretiere, dass Sie hier resigniert haben.

Mittlerweile sind Projekte entstanden für den Bau von Hunderten, wenn nicht von Tausenden von Windrädern in der Schweiz.

Durch die industrieartig gebauten, hohen Windräder wird die Landschaft flächendeckend optisch zerstört und verschandelt….(mehr)

bookmark_borderWas geschieht nun….in der Eurozone?

Lieber Es K.

Nach wenigen Jahren seit Begründung der Eurozone (1999) haben einzelne Staaten die in den Maastricht-Kriterien vereinbarte Quote der jährlichen Neuverschuldung von 3 % überschritten, Deutschland (2002) Frankreich (2002), Italien (2001), Griechenland (2000), Portugal (2001), Spanien (2008).

Die Schuldenstandquote ist in diesen Ländern bis 2010 auf folgende Werte angewachsen:  ….(mehr)

bookmark_borderDie Eurozone

Lieber Es K.

Der Euro wurde 1999 im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eingeführt. Der Eurozone beitreten durften Länder, welche die Maastricht-Kriterien erfüllten, also u.a. eine Schuldenstandquote unter 60 % des BIP (Bruttoinlandprodukt) und eine jährliche Neuverschuldung von unter 3 % des BIP aufwiesen, wobei diese beiden Kriterien dauerhaft beibehalten werden sollten….(mehr)

bookmark_borderStaatsverschuldung

Lieber Es K.

Schon vor etwa zehn Jahren haben wir festgestellt, dass die Staatsschuld vieler Staaten immer mehr anwächst. In den USA, durch den Irakkrieg und später wegen Afghanistan, aber auch in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland usw. Ein Grund liegt auch im starken Ausbau der Sozialleistungen, ….(mehr)

bookmark_borderErbschaftssteuer

Wir kommen aus den Ferien zurück. Um sich zu Hause wieder einzuleben, drehen wir das Fernsehen SF an. Die Sendung „Wort zum Sonntag“ beginnt. Sind wir richtig? Ein Kirchenvertreter spricht für die Einführung einer Erbschaftssteuer auf Bundesebene. Es wird an Neid und Missgunst appelliert….(mehr)

bookmark_borderEntwicklung der Schweiz

Publiziert am 18.7.2011

Bevölkerungsentwicklung

In den letzten Jahren hatte die Schweiz eine Nettozuwanderung von jährlich rund 100‘000 Personen. Wir müssen annehmen, dass es der Politik nicht gelingt, diese Zahl stark zu reduzieren. Wenn wir für die Zukunft im Durchschnitt von einem gleich grossen Zuwachs, inkl. Zuwachs aus der eingesessenen Bevölkerung ausgehen, ergibt sich folgende Entwicklung:  ….(mehr)

bookmark_borderHohe Einkommen

Abgefasst und publiziert am 14.3.2011

In einem liberalen, wettbewerbsorientierten Gesellschafts- und Wirtschaftssystem können hohe Einkommen entstehen. Bei Unternehmern, bei Sportlern, bei Künstlern, und auch bei Managern.

In den USA, einem grossen Markt, generierten Manager schon immer hohe Einkommen. Auch in anderen grossen Märkten wie in Russland, Indien oder in China (dort trotz sozialistischen politischen Systems) entstehen seit der Einführung einer liberalen Wirtschaft hohe Einkommen….(mehr)

bookmark_borderZusammenlegung von Gemeinden und Kantonen

Abgefasst und erstmals publiziert am 14.3.2011

In vielen Kantonen erfolgten in den letzten Jahren Gemeindefusionen. So wurden z.B. alle Gemeinden im Kanton Glarus (ich glaub‘ mit Zufallsmehr) zu drei Grossgemeinden zusammengelegt, oder etwa Luzern mit seiner Vorortsgemeinde Littau, und viele Fusionen mit kleinen Gemeinden etwa in den Kantonen Bern, Aargau, Graubünden und vor allem in der französischen Schweiz und im Tessin. Aber wenn man näher recherchiert stellt man fest, dass recht viele Fusionsprojekte scheiterten oder auf Widerstand stossen….(mehr)

bookmark_border„Klein“ ist schlecht!

Abgefasst und erstmals publiziert am 28.2.2011

An einer Mittagssendung vor etwa zwei Wochen hat Prof. Kunz, Uni Bern, in etwa die folgende Aussage gemacht, Zitat: „Die Schweiz sitzt immer am kürzeren Hebelarm. Wegen ihrer Grösse. Als kleiner Staat.“ Anlass waren die anstehenden Verhandlungen in den bilateralen Verträgen mit der EU.

Diese Aussage eines gescheiten Menschen hat mich zum Nachdenken gebracht.  Ich trage das Problem seither mit mir herum.

Es folgt ja eigentlich daraus, dass Kleinheit schlecht ist….(mehr)

bookmark_borderVerunglimpfung der Schweiz

Abgefasst und erstmals publiziert am 13.2.2011

Ich muss dieses Thema wieder mal aufgreifen.  Es geht nicht darum, uns über Witze über die Schweiz und deren Bewohner aufzuhalten. Da lachen wir auch mit.  Es geht um sog. wissenschaftliche Untersuchungen und Umfragen, welche die Schweiz direkt oder indirekt verunglimpfen. ….(mehr)

bookmark_borderZiele der Sozialisten

Publiziert 6.2.2011 von Ka E.

Die Schweizer Sozialisten haben sich ein neues Parteiprogramm gegeben.

Als wichtigste Ziele wurden kommuniziert:

Überwindung des Kapitalismus (Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln)

– Möglichst rascher Eintritt in die EU (Entmachtung der Ausbeuterklassen)

– Abschaffung der Armee (Entwaffnung der Ausbeuterklassen)

Das Programm ist wenigstens ehrlich. Die Zielsetzung läuft im Grunde auf die Einführung des Marxismus/Kommunismus hinaus. War das wohl immer so? Und wurde es bisher nur kaschiert?

Die realen Erfahrungen zeigen, dass der Marxismus/Kommunismus gescheitert ist bzw., wo noch nicht, wohl scheitern wird (Kuba, Nordkorea).

Wie kann eine grosse Partei dazu kommen, solche Ziele aus der Mottenkiste der Geschichte auszugraben? So wird sie wohl noch mehr Wähler verlieren. Und wie man feststellt, bringt sie ihre Klientel in arge Verlegenheit. Oder wird sie so neue Wählerschichten gewinnen, wie sie wohl hofft? Eher wird sie sukzessive zu einer 10%-Partei schrumpfen!?

bookmark_borderAusbreitung des Islams im Westen

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam ist eine archaische Religion mit Anspruch auf Absolutheit. Der Koran stellt ein Regelsystem für den gesamten Lebensbereich des Menschen auf inkl. Rechtssystem (Scharia). Es braucht keinen Staat im westlichen Sinne, stattdessen bestehen Kalifate (Theokratien). Gewaltentrennung im westlichen Sinne gibt es nicht.   ….(mehr)

bookmark_borderGedanken zur historischen Entwicklung des Islam

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam hatte im Mittelalter ganz Kleinasien und einen grossen Teil des Balkans inkl. Griechenland sowie ganz Nordafrika und von dort Spanien überrollt. Er konnte dann in vielen blutigen Schlachten gestoppt werden, von den Österreichern, von den Russen, von den Franzosen und Spaniern. Was wäre geschehen, wenn der Islam da erfolgreich gewesen wäre und seinen Vormarsch fortgesetzt hätte? ….(mehr)