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Reform Altersvorsorge 2020 – Teil BVG

Im BVG soll der Rentenumwandlungssatz von 6.8 % auf 6.0 % gesenkt werden. Die daraus resultierende Absenkung der Altersrenten soll einerseits mittels höheren Beitragssätzen und eine neue Berechnungsmethode für den Koordinationsabzug und anderseits durch eine generelle Erhöhung der AHV-Renten (für Neurentner) kompensiert werden. Die Volksabstimmung ist am 24. September 2017.

Festzuhalten ist, dass von dieser Neuregelung allein BVG-Minimalpläne konkret betroffen sind, somit etwa 20 % der versicherten Arbeitnehmer. Rund  80 % der Arbeitnehmer sind in Vorsorgeeinrichtungen mit umhüllenden Plänen versichert. Diese legen den Umwandlungssatz und die Art der Berechnung der versicherten Leistungen autonom fest.

Wir haben die neuen Regeln und deren Auswirkungen auf die versicherten Altersrenten, aber auch auf die Kosten analysiert. Schauen Sie sich die Modellrechnungen an.

Beurteilung:

Die Politiker sprechen und argumentieren, die abgesenkten BVG-Altersrenten würden durch eine zusätzliche AHV-Altersrente von CHF 840 im Jahr kompensiert. Effektiv wird aber bereits innerhalb des BVG kompensiert mittels höheren Beitragssätzen und mittels einer neuen Art der Berechnung des Koordinationsabzuges. Diese neue Art der Berechnung des Koordinationsabzuges bewirkt insbesondere, dass die BVG-Altersrenten asymmetrisch angehoben werden. M.a.W. im unteren Einkommenssegment resultiert eine starke Überkompensation, während im mittleren und oberen Lohnsegment fast ganz kompensiert wird.

So erscheint die zusätzliche AHV-Rente (generell ausgerichtet an alle AHV-Rentenberechtigten) eigentlich als Zugabe. Kosten: 1.4 Milliarden pro Jahr. Man wird den Verdacht nicht los, dass die Linke die vom Volke abgelehnte AHV-Rentenerhöhung bei dieser Gelegenheit doch noch durchbringen will.

Der Vorlage muss man zugute halten, dass sie eine Rentenumwandlungssatzgarantieprämie einführt. Die Vorsorgeeinrichtungen sind damit angehalten, Lücken bei der Umwandlung in die Altersrente vorausschauend durch eine Zusatzprämie zu finanzieren und nicht durch die Querfinanzierung der Aktivgeneration. Der in der Vorlage vorgesehene Rentenumwandlungssatz von 6.0 % ist schon heute vielfach zu hoch, heute realistisch wäre ein Satz um die 5.0 %. Damit werden die BVG-Minimalkassen faktisch vom Gesetzgeber angehalten, zu umhüllenden Kassen zu werden, also höhere Beiträge zur Sicherung des gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsniveaus zu erheben.

Fazit: Die Revision des BVG hat zur Folge, dass für das untere Einkommenssegment, wohl meist in wirtschaftsschwachen Branchen, unverhältnismässig höhere Personalvorsorgekosten anfallen. In unserer Modellrechnung resultiert eine Erhöhung von 41.16 %.

Wie abstimmen?

Wer das Rentenniveau in BVG-Minimalplänen, vor allem für das untere Einkommenssegment stark anheben will, und wer eine zusätzliche AHV-Altersrente von CHF 840 (generell für alle Neurentner) befürwortet, muss der Vorlage zustimmen.

Wer einen neuen Kosten- und Regulierungsschub, der hätte vermieden werden können, befürwortet, muss der Vorlage zustimmen. Die Reglemente sämtlicher Vorsorgeeinrichtungen müssen überarbeitet, die Schattenrechnung neu programmiert werden.

Was, wenn die Vorlage abgelehnt wird? Kassen mit BVG-Minimalplänen sind gehalten, autonom eine Rentenumwandlungssatzgarantieprämie einzuführen, um die Rentenfinanzierungslücke zu schliessen bzw. die Umverteilung von den Aktiven zu den Rentnern zu stoppen. Sie werden damit zu umhüllenden Kassen. Reine Minimalpläne dürfen auf dem Vorsorgemarkt nicht mehr angeboten werden.

Hier finden Sie die Vorlage.

Und konsultieren Sie auch die Käppeli-Kurve.

Vergessen Sie nicht, den Kommentar von Prof. Silvio Borner zu lesen.

Ka E.

Energiegesetz – der Entscheid

Das Volk hat entschieden. Am 28. Mai 2017 haben 24 % der Stimmbürger die Zukunft unserer Energieversorgung bestimmt.

Man will die heutige sichere Energieversorgung durch eine unsichere ersetzen. Man befürwortet den Bau von industriellen Windkraftanlagen auf den Juraketten, flächendeckend auf Hügeln, Berggraten und Alpenpässen. Man hat auch nichts gegen den Tod von Tausenden von Vögeln und Fledermäusen. Man ist nicht gegen Täler voller Sonnenkollektoren. Man befürwortet den Bau neuer Wasserkraftwerke, grosse und kleine, an jedem Bergbach. Und man verzichtet zum vorneherein auf Einsprachen.

Und zu alledem verhängt man gerade ein Technologieverbot. Andere Länder werden die umweltfreundlichste Technologie zur Stromgewinnung weiterentwickeln.

Lesen Sie bitte den Kommentar, den ich am Tag nach der Abstimmung verfasst habe.

Otto Schily, erst ein Grüner, später Sozialdemokrat, hoffte auf die Weitsicht des Schweizer Volkes und hat den Schweizern einen Brief geschrieben. Er schickte diesen an aBR Blocher, offenbar der einzige Schweizer Politiker, der in deutschen Landen wahrgenommen wird. Lesen Sie bitte den Brief, und auch den Kommentar von Dominik Feusi. Der Brief erschien eine Woche vor der Abstimmung – zu spät.

Die Abstimmungskampagne wurde von langer Hand gesteuert. Probleme, die diskutiert hätten werden sollen wurden unterdrückt. Dafür wurde über KEV-Einspeiserappen diskutiert. Lesen Sie bitte wie es beispielsweise meiner Frage an die ARENA-Sendung ergangen ist.

Was werden unsere Nachfahren aus diesem Entscheid machen?

Ka E.

Und weiter….

Das Desaster wird sichtbar: Lesen Sie „Der Naturschutz wird komplett ausgehebelt“

…und es wird „umgesetzt“! Lesen Sie.

Wem die Stunde schlägt! BR Leuthard und die Energiewender wollen den gesamten motorisierten Verkehr elektrifizieren, weltweit. Und durch eine weltweit umfassende Batteriespeicherung des von Windturbinen und Sonnenkollektoren produzierten Flatterstromes soll die konstante  Stromversorgung sichergestellt werden. Da taucht eine weitere unglaubliche Utopie auf.

Lesen Sie, was uns da ein Ingenieur vorrechnet.

Ka E.

 

BVG – Kompensation tieferer Umwandlungssatz

Sehr geehrter Herr K.

Von einem Westschweizer Berufskollegen sind mir gestern „Effets comparés du modèle de compensation de la CSSS-N et du modèle du Conseil des Etats“ zugeschickt worden.

Nach Anregungen anlässlich der Parlamentsdebatten habe ich mich im letzten Herbst intensiv mit dem Problem der Senkung des BVG-Umwandlungssatzes und dessen Kompensation befasst. 

Nach Durchsicht der „Effets comparés“ gestatte ich mir eine Frage und eine Bemerkung.

Die Frage. Haben Sie bei der Berechnung der Gesamtkosten berücksichtigt, dass für die Kompensation nur die Vorsorgeeinrichtungen mit BVG-Minimalplänen konkret betroffen sind? Vorsorgeeinrichtungen mit umhüllenden Vorsorgeplänen haben bzw. mussten in den meisten Fällen ihren Umwandlungssatz längst senken (meist tiefer als 6.0) und die Kompensation individuell finanzieren (höhere Beiträge, Verwendung der Kapitalerträge). Die im Gesetz vorgesehene Senkung des gesetzlich vorgeschriebenen Umwandlungssatzes und der gesetzlichen Minimalbeiträge führen ab 2020 bei umhüllenden Vorsorgeeinrichtungen lediglich zu einer Anpassung der Schattenrechnung.

Nach meiner Schätzung sind kaum mehr als 30 % der Arbeitnehmer in BVG-Minimalkassen versichert, wären somit von einer Beitragserhöhung zwecks Kompensation in der Praxis und ab 2020 effektiv betroffen. Und nur diese zusätzlich durch Parlamentsbeschluss in der Zweiten Säule ausgelösten Kompensationskosten müssten m.E. und könnten überhaupt in einem realen Vergleich mit den Kosten einer generellen AHV-Erhöhung herangezogen werden.

Zumindest müsste dieser Sachverhalt in die kommende Debatte einfliessen. Die Zweite Säule funktioniert nach liberalen Grundsätzen, das Gesetz regelt nur die Minimalleistungen. Dies im Unterschied zur Ersten Säule, die durchreguliert ist.

Und zumindest wird durch diesen Sachverhalt deutlich, dass die Kompensation des Umwandlungssatzes innerhalb der Zweiten Säule erfolgen muss.

Die Bemerkung. Die Höhe der Beitragssätze bzw. deren Staffelung bzw. der Koordinationsabzug kann unterschiedlich festgelegt werden. Nach meiner Untersuchung resultiert beim „Modèle de la CSSS-N“ eine recht starke Erhöhung der BVG-Minimalrenten und Jahresbeiträge in den unteren Lohnsegmenten, also eine Überkompensation des tieferen Umwandlungssatzes. Ich nehme an, dass dies so gewollt ist. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass damit die ausgelösten Gesamtkosten für die BVG-Revision eigentlich weit höher ausfallen als notwendig.

Die Untersuchung finden Sie unter

BVG – Berechnungen letzter Vorschlag Nationalrat

Die Studie mit Modellberechnungen finden Sie unter

BVG – Berechnungen BVG Vorschlag Mühlemann

Mit freundlichen Grüssen

Ka E.

 

Islam – Verhalten nach Bevölkerungsanteil

Der Islam ist eine Ideologie, ein Gesellschaftssystem. Der Anspruch, eine Religion zu sein ist Tarnung.

Der Islam verhält sich anders, je nach Bevölkerungsanteil. Letztes Ziel ist die Weltherrschaft.

Lesen Sie aus dem Buch von Peter Hammond, „Sklaverei, Terrorismus und Islam“

Deutschland befindet sich auf dem Weg zur Stufe, auf der sich Frankreich befindet.

Spanien (Reconquista), Italien, Österreich, Russland haben es gewagt, sich dem Vormarsch des Islam zu widersetzen, vor langer Zeit.

Als erster, in unserer Zeit und in einem grösseren Land, hat Präsident Trump erkannt, dass dieser Vormarsch nur mit Gewalt gestoppt werden kann.

Wahrscheinlich wird es Trump nicht gelingen. Siehe die Proteste, auch gegen kleinere Länder wie Ungarn. Nach Ban Ki-moon besteht ein Menschenrecht auf „Immigration“.

 

Abstimmung über die Energiestrategie 2050

Das Referendum zum Energiegesetz ist mit über 68’000 Unterzeichnern zustande gekommen.

Die Volksabstimmung findet am 21. Mai 2017 statt.

Das Gesetz muss abgelehnt werden.

Welch‘ absurde Richtung unsere Energiepolitik bei Annahme des Gesetzes einschlagen würde, ist einem Erlebnisbericht zu entnehmen.

Lesen Sie den Erlebnisbericht

Obschon noch keine Abstimmung erfolgte, wurde am 1. Februar 2017 die Vernehmlassung zu einer umfangreichen Verordnungsgesetzgebung eröffnet. Dies ist eine unstatthafte Beeinflussung des Stimmbürgers. Es wird psychologischer Druck ausgeübt, dem Gesetz zuzustimmen.

Nach Äusserung eines entsprechenden Wunsches zur Mitarbeit im Vernehmlassungsverfahren, haben wir Pro Grenchen unsere Meinung zu diesem Gesetz mitgeteilt.

Lesen Sie das E-Mail

Wir hoffen, dass Sie am 21. Mai 2017 ein „Nein“ einlegen. 

Ka E.

 

Energiepolitik – Situationsanalyse

Das Energiegesetz, mit weitreichenden Änderungen in unserer Gesellschaft und mit Kostenfolge in Milliardenhöhe, sollte am Volk vorbei geschleust werden.

Dies ist einer Demokratie unwürdig. Ich habe deshalb auch Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Nach meinen Kontakten zum Thema kann man die Bürger in die folgenden Gruppen unterteilen:

Die Informierten, die Gleichgültigen, die Atomgeängstigten und die Einkassierer.

Lesen Sie die Analyse.

Das Referendum ist zustande gekommen.

Das Energiegesetz ist unrealisierbar, ja utopisch. Es will den Energieverbrauch um 43 % senken (bei stark wachsender Bevölkerungszahl), will den Verbrauch von Öl verbieten, sieht eine gigantische Subventionswirtschaft vor, und postuliert gar ein Technologieverbot.

Das Gesetz muss abgelehnt werden. 

Ka E.

Atomausstieg – Nein

Liebe an Energiefragen-Interessierte
Die Atomausstiegsinitiative muss abgelehnt werden. Erstmals kann das Volk zur Energiepolitik seine Meinung äussern. Nach langjähriger intensiver Beeinflussung durch die zuständige Bundesrätin, das Bundesamt für Energie und anderer in dessen Diensten.
Eine Annahme der Initiative hätte eine unsichere Energieversorgung in unserem Lande zur Folge. Strom  – wegen des Bevölkerungswachstums immer mehr –  müsste aus ausländischen Kohle- (oder Atom-) Kraftwerken bezogen werden. Oder es müssten solche in unserem Lande gebaut werden. Die CO2-Produktion würde ansteigen statt sinken. Die Klimaziele würden nie erreicht werden.
Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und lesen Sie den Brief, den ich einem Freund, ehemals Redaktor einer bekannten Tageszeitung, geschrieben und im Blog des Freitagsclub publiziert habe.
Oder gehen Sie direkt auf „Die Geschichte
Freundliche Grüsse
Ka E.

Berufliche Vorsorge (BVG) – Kompensation Senkung Umwandlungssatz

Von Bundesrat, von Ständerat und der Kommission des Nationalrats wurden je Vorschläge zur Senkung des BVG-Umwandlungssatzes und dessen Kompensation gemacht. Vorgeschlagen sind drei Varianten mit unterschiedlich erhöhten Beitragssätzen. 
In Modellrechnungen habe ich die drei Vorschläge zur Kompensation überprüft, in verschieden hohen Lohnsegmenten. Ergebnis: In allen drei Vorschlagsvarianten wird die Senkung des BVG-Umwandlungssatzes kompensiert, bis auf eine Berechnungsvariante gar überkompensiert.
Zu überlegen wäre, ob bei den Vorschlägen des Ständerates und der Nationalratskommission der Sparprozess erst mit Alter 25 begonnen werden sollte, wie im Vorschlag des Bundesrats (wegen der kürzeren Spardauer wären leicht höhere Beitragssätze zu wählen). Der Eintritt in die Erwerbsphase erfolgt ja immer später.
Ein Referenzalter von 67 erachte ich nicht als mehrheitsfähig, wenn nicht gleichzeitig das AHV-Rentenalter auf 67 festgelegt wird. Im Gesetz sollte das Referenzalter automatisch an das AHV-Rentenalter gekoppelt werden.
Eine zusätzliche AHV-Rentenerhöhung zur Kompensation der Senkung des Umwandlungssatzes ist nicht erforderlich.
Die Modellrechnungen finden Sie unter
Ka  E.

Syrien – eine Analyse

E-Mail verschickt am 13.2.2016, am Morgen

Am Nachmittag des gleichen Tags kam die Meldung, wonach Ministerpräsident Medwedew an der Konferenz in München festgestellt habe, der Kalte Krieg sei wieder ausgebrochen.

Hier das E-Mail:

Lieber Es K.

Die Meldungen über die Auseinandersetzung des Westens mit Russland erstaunen mich eigentlich, ja sind irritierend. In Syrien und in anderen muslimischen Staaten Demokratie nach westlichem Muster einzuführen ist nicht möglich, ist eine Illusion. Beispiele des Scheiterns sind doch genug vorhanden. Demokratie steht im Widerspruch zu den Ideen und Satzungen des Korans.

Weiter lesen

Muslimische Mehrheit

Lieber Es K.

Auf Dein E-Mail hin betr. muslimische Mehrheit habe ich wieder einmal gegrübelt. Und auch die täglichen Meldungen in diesem Krieg (von Hollande so qualifiziert) müssen zum Grübeln führen. So habe ich mit einer Analyse zur Invasion des Islam begonnen. Ich wollte sie so abfassen und so vertiefen, dass ich sie den Adressaten des Freitagsclub zuschicken kann.

Dein neues E-Mail hat mich zur Einsicht gebracht:

Die Lage wird fatalistisch.

Im Moment mag ich nicht mehr……

Statt meinen Text einfach zu löschen, sende ich ihn Dir zu. Siehe unten.

Vielleicht raffe ich mich wieder auf….

Ich wünsche Dir eine schöne Woche in O….. Hoffentlich habt Ihr auch bald ein bisschen Schnee, und könnt den Winter geniessen.

Herzliche Grüsse

Ka E.

Lest die doch noch fertiggestellte Analyse zur Invasion des Islam

Am 2.4.2016 ist mir eine Prognoseberechnung zugegangen. Lesen Sie „Wenn man etwas weiter in die Zukunft blickt…“

Nicht nur Oriana Fallaci, sondern auch Winston Churchill hat die Entwicklung vorausgesehen, vor über 100 Jahren.

Lesen Sie Eight pictures…

 

Krieg gegen den Terror

Nach den Anschlägen in Paris hat Präsident Hollande zum Krieg gegen den IS aufgerufen.

Welches ist die Situation der Schweiz?

Lesen Sie dazu ein Interview mit Prof. Albert A. Stahel, erschienen in der BaZ vom 17. November 2015.

Seit dem 13. November ist nichts mehr wie es vorher war. Es ist anders als nach früheren Anschlägen. Man reibt sich die Augen. In den Strassen von Paris und in anderen Städten patrouillieren Schwerbewaffnete. Veranstaltungen werden abgesagt, oder nur schwerbewacht durchgeführt. Angst geht um. Die totale Überwachung und Kontrolle des Bürgers wird aufgezogen.

Hat Präsident Hollande die Situation klar erfasst, als erster westlicher Politiker?

Frankreich mobilisiert. Ruft die EU um Hilfe.

Der Kampf wird schwierig, gegen einen grausamen, vor Nichts zurückschreckenden Gegner, der in aller Stille unter uns, in Europa, und unter unserem Wohlwollen seine Stützpunkte aufgebaut hat. Rekrutierungsnachschub ist unterwegs, in Massen.

Der Kampf wird lange dauern. Kann er noch gewonnen werden?

Wir denken nach, und wir werden auch Strategien zu entwickeln versuchen. Sie werden in diesem Blog zu lesen sein.

Zur Ausgangslage siehe die beiden ältesten Beiträge in diesem Blog, von 2011.

Ka E.

Berufliche Vorsorge BVG – Anpassung Umwandlungssatz

Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung
Zusammenfassung und Fazit 
Der gesetzliche Umwandlungssatz soll nach Beschluss des Ständerates von 6.8 auf 6.0 gesenkt werden. Mit dem Umwandlungssatz wird aus dem Altersguthaben die Höhe der minimalen BVG-Altersrente festgelegt.

In einer Studie zeige ich auf, dass in der Praxis nur bei BVG-Minimalkassen heute eine Finanzierungslücke besteht, also ein Transfer von Mitteln von der Aktivgeneration zu den Rentnern erfolgt. In umhüllenden Kassen dürfte längst mit einem tieferen Umwandlungssatz gerechnet worden sein (oder hätte sollen!), heute wohl meist 5.8 und künftig mit 5.6. Vor allem Kassen mit hohen Leistungen wären sonst längst zahlungsunfähig geworden (Die Stiftungsräte haften persönlich bei fahrlässiger Geschäftsführung!)

Das Problem stellt sich somit nur bei BVG-Minimalkassen d.h. bei einer Minderheit der versicherten Arbeitnehmer.

Die Studie zeigt weiter, dass bei Senkung des Umwandlungssatzes auf 6.0 die Finanzierungslücke nicht eliminiert, sondern bloss reduziert wird. In der Modellrechnung 1 z.B. von CHF 24’709 auf CHF 8’236. Der Transfer von angesparten Altersguthaben der Aktivgeneration zu den Rentnern bei BVG-Minimalkassen geht somit weiter – wenn auch in vermindertem Umfang – bzw. die Finanzierungslücke muss weiter durch höhere Kapitalerträge oder freie Mittel der Pensionskasse gefüllt werden………….

Vimentis – Wahlumfrage 2015

 

Brief an Vimentis

Sehr geehrter Herr Z., sehr geehrter Herr G.

Nach mehrtägigen Bemühungen, konnte ich mich doch noch auf Ihre Website einloggen. Bei der Beantwortung der Fragen beschlich mich mehr und mehr ein Unbehagen. Nachdem ich die Liste Ihrer Fragen zwecks näherem Studium ausdrucken konnte, gestatte ich mir, doch noch meine Meinung zu Ihrer Wahlumfrage zu äussern.

Vorerst danke ich Ihnen und Ihrem Team für die grosse Arbeit, die Sie für die Konzipierung dieser Umfrage leisten.

Bei nochmaliger Durchsicht nimmt das Unbehagen zu. Die Fragen beziehen sich meist auf bereits getroffene oder unmittelbar bevorstehende politische Entscheide. Die Haltung der Parteien und ihrer Kandidaten hiezu ist bekannt. So gruppieren sich Sozialisten und Grüne in einem engen Haufen geschlossen auf der linken Seite des Spiders. Wehe dem Sozialisten oder Grünen, der die Fragen nicht so beantwortet hätte, wie er abgestimmt hat oder wie die Parteivorgabe lautet.

Eindruck: Die Umfrage widerspiegelt die jetzige bekannte politische Konstellation, was so zu erwarten war. Immerhin kriegt man die eigene Stellung bestätigt.

Bei den bevorstehenden Wahlen würde hingegen interessieren was uns die Zukunft bringt. Wie geht es weiter in zur Zeit dominanten Vorkommnissen?

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Sieg

Von Es K. vorgeschlagene Titelzeile:

„Wo das Geld ist, sind die Energiewender – und die Natur geht futsch bei irrelevantem Energienutzen“

Lieber Es K.

In der BaZ wurde wieder in mehreren Artikeln auf die unrealistische Energiestrategie mit “Energiewende” unseres BR hingewiesen und gefordert, diese zumindest zu überarbeiten.

Die Realität:
Am letzten Samstag bin ich ….(mehr)

Unbegrenzte Zuwanderung

Unveröffentlichter Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich gestatte mir, Ihnen den folgenden Leserbrief zum Thema Einwanderung und Ecopop zukommen zu lassen:

Unbegrenzte Zuwanderung

Auf der Autobahn Genf – Lausanne – Bern – Zürich – St. Gallen fährt man nebeneinander und dicht auf zwei Spuren. Morgens und abends stockend, oder es ist kilometerlanger Stau. Nicht viel anders auf der Achse Nord – Süd. Auf denselben Bahnstrecken ist es nicht besser….(mehr)

Zweite Landessprache

Gesendet: Dienstag, 11. September 2014 um 10:40 Uhr

Von: Ka E.

An: Louis, …

Betreff: pour le dossier „les 3 langues nationales“!

Lieber Louis, liebe …

Was da geschieht ist empörend.

Aus meiner Sicht muss die erste zu lernende Fremdsprache in unserem Land eine Landessprache sein. In der Deutschschweiz Französisch, in der Westschweiz Deutsch, in der italienischen/romanischen Schweiz Deutsch oder auch Französisch. Dies ist im Interesse des Zusammenhalts in unserem Lande.

Ich halte auch den frühen Beginn mit dem Erlernen von Fremdsprachen mehr oder weniger als nutzlos. Wissenschafter stellen neuerdings fest,  ….(mehr)

Masseneinwanderung – eine Analyse

E-Mail an einen Freund in der Westschweiz

Lieber L…..

Danke für Dein E-Mail.

………..

Schwarz oder Weiss? Ich versuche nochmals, die beiden Szenarien zu analysieren.

Szenario 1: Unbeschränkte freie Zuwanderung in unser Land.

Zunahme der Wohnbevölkerung um rund 100’00 Einwohner pro Jahr. Ergibt bis ins Jahr 2100 eine Wohnbevölkerung von 17 Mio. Und die Zuwanderung wird weitergehen bis unser Wohlstandsniveau auf dem Niveau des letzten Herkunftslandes angelangt ist….(mehr)

Windturbinen – Widerstand

Endlich formiert sich Widerstand gegen die Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen.

Orientieren Sie sich auf der Website von

www.windkraftmoratorium-aargau.ch

Ka E.

Achtung: Man kann die Website nicht mehr aufrufen. Ist möglicherweise Sabotage. Versuchen Sie es. – Die gesammelten Unterschriften wurden gestohlen, so dass die Initiative nicht eingereicht werden konnte.

Gehen Sie aber auf die Website www.freie-landschaft.ch

Ka E.

Windturbinen – die Verschandelung der Landschaft soll vorangetrieben werden

Mit Macht soll die Erstellung von Windturbinen in unserem Land vorangetrieben werden. Es ist zum Verzweifeln. Was kann man da dagegen tun?

Ich habe der Stiftung Landschaftsschutz ein E-Mail geschickt. Sie schien mir – aufgrund der Reaktion auf meine früheren E-Mails – glaubwürdig im Kampf gegen diese Verschandelung der Landschaft….(mehr)

Energiepolitik – Manipulation

Lieber Es K.

Beim Bau von Windturbinen ist man in unserem Land auf Widerstand gestossen. Flugs wird eine Meinungsumfrage gemacht. Mit Getöse und unter Mitwirkung einer deutschen Professorin wird das Resultat verkündet. Nur etwa ein Fünftel fänden Windturbinen keine gute Sache. Und nur wenige seien von deren Lärm beim Schlafen gestört. Die Beeinflussung der Bevölkerung zu mehr Akzeptanz müsse aber verstärkt werden.

Dies ist wiederum ein Musterbeispiel einer manipulativen Umfrage. ….(mehr)

Grosse Schweizerinnen

Lieber Es K.

Im November 2013 soll im SF eine Folge über Grosse Schweizer ausgestrahlt werden. Von Frauenorganisationen wurde mit grossem Lärm dagegen protestiert, dass unter den vorzustellenden Persönlichkeiten keine Frauen seien. Der Direktor von SRF wurde frontal und übel angegriffen, ja offenbar gar mit Prozessen bedroht. Der Angegriffene und seine Organisation sind dabei hinlänglich für die Unterstützung linker und feministischer Anliegen bekannt.

Auch ich erinnere mich nicht an Namen von Grossen Schweizerinnen. Habe ich doch im Geschichtsunterricht zu wenig aufgepasst? Immerhin wurde ich seinerzeit in der Prüfung mit einer 5 bedacht!

Kannst Du mir weiterhelfen?

Meinten die Feministinnen etwa die Stauffacherin? Oder die Ehefrau von Wilhelm T. Oder gar die S.B. (Film schon gesehen?). Auch Frau W.-S. und Frau L. sind m.E. definitiv keine Kandidatinnen für grosse Schweizerinnen. Die eine ist daran, das Bankgeheimnis und die Banken kaputtzumachen. Die andere verschandelt die Landschaft mit Windturbinen und Sonnenkollektoren, und versucht, das Land durch eine ruinöse Energiepolitik kaputtzumachen.

Freundlicher Gruss

Ka E.

Energiepolitik – Überlegungen

Im Zusammenhang mit der Windturbinenfrage habe ich einige Überlegungen angestellt.

Unsere Gesellschaft, eigentlich nur eine Minderheit von Ländern des Westens, hat sich das Ziel gesetzt, die Produktion von CO2 zu reduzieren. Dies führte zum Entschluss, den gesamthaften Energieverbrauch zu bekämpfen. In der Realität nimmt bzw. nahm bisher der Energieverbrauch jedoch zu, in der Schweiz überdurchschnittlich. ….(mehr)

E-Mail an Naturschutzorganisationen – Windturbinen

Geht an
– Fondation Franz Weber
– Greenpeace Schweiz
– Pro Natura
– Stiftung Landschaftsschutz
– WWF Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich mache mir grosse Sorgen über die stattfindende Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen. Das Verhalten und die Beeinflussung seitens unserer Behörden und grosser Teile unserer Presse sowie Fernsehen, und beispielsweise der BKW, lassen darauf schliessen, dass der Bau von Windturbinen und von Windpärken mit Macht vorangetrieben werden soll.   ….(mehr)

Replik Zerstörung der Natur durch Windturbinen

E-Mail an eine Naturschutzorganisation

Sehr geehrter Herr,

Danke für Ihr E-Mail. Ich habe die beigefügte „Energiepolitik“ inzwischen gelesen, insbesondere das Kapitel zur Windenergie.

Es gibt m.E. in der kleinräumigen Schweiz wenige Orte, wo Windturbinen optisch nicht stören könnten. Etwa in oder am Rand von Industriegebieten. Man müsste diese unter gesamtschweizerischer Sicht und Koordination ausmachen.

Sie wollen wohl etwas tun gegen die Verschandelung der Natur durch Windturbinen. Aber man hat den Eindruck, dass….(mehr)

Umfrage zur Energiewende

Lieber Es Ka.

Vor etwa zwei Monaten habe ich von der ETHZ  einen recht umfangreichen Fragebogen erhalten. Es hiess, ich sei ausgewählt (auserkoren?) worden, Fragen zu einem Forschungsprojekt zu beantworten. Interessant ist noch, dass ich an meinem Zweitwohnsitz im Vettlischwand angeschrieben wurde, wo ich ja in einem Passivhaus wohne.

Recht zügig beantwortete ich die Fragen und sandte das Dokument zurück. Bei einer immer wiederkehrenden Frage….(mehr)

Drittes E-Mail an Franz Weber – Zerstörung der Landschaft durch Windturbinen

Alarm – Hilfe!

Sehr geehrter Herr Weber

Danke für Ihr E-Mail vom 23. August 2012.

Sie sagen darin „Windkraftanlagen in freier Natur sind auch uns ein Dorn im Auge“. Diese Antwort ist für mich enttäuschend. Ich interpretiere, dass Sie hier resigniert haben.

Mittlerweile sind Projekte entstanden für den Bau von Hunderten, wenn nicht von Tausenden von Windrädern in der Schweiz.

Durch die industrieartig gebauten, hohen Windräder wird die Landschaft flächendeckend optisch zerstört und verschandelt….(mehr)

Was geschieht nun….in der Eurozone?

Lieber Es K.

Nach wenigen Jahren seit Begründung der Eurozone (1999) haben einzelne Staaten die in den Maastricht-Kriterien vereinbarte Quote der jährlichen Neuverschuldung von 3 % überschritten, Deutschland (2002) Frankreich (2002), Italien (2001), Griechenland (2000), Portugal (2001), Spanien (2008).

Die Schuldenstandquote ist in diesen Ländern bis 2010 auf folgende Werte angewachsen:  ….(mehr)

Die Eurozone

Lieber Es K.

Der Euro wurde 1999 im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eingeführt. Der Eurozone beitreten durften Länder, welche die Maastricht-Kriterien erfüllten, also u.a. eine Schuldenstandquote unter 60 % des BIP (Bruttoinlandprodukt) und eine jährliche Neuverschuldung von unter 3 % des BIP aufwiesen, wobei diese beiden Kriterien dauerhaft beibehalten werden sollten….(mehr)

Entwicklung der Schweiz

Publiziert am 18.7.2011

Bevölkerungsentwicklung

In den letzten Jahren hatte die Schweiz eine Nettozuwanderung von jährlich rund 100‘000 Personen. Wir müssen annehmen, dass es der Politik nicht gelingt, diese Zahl stark zu reduzieren. Wenn wir für die Zukunft im Durchschnitt von einem gleich grossen Zuwachs, inkl. Zuwachs aus der eingesessenen Bevölkerung ausgehen, ergibt sich folgende Entwicklung:  ….(mehr)

Hohe Einkommen

Abgefasst und publiziert am 14.3.2011

In einem liberalen, wettbewerbsorientierten Gesellschafts- und Wirtschaftssystem können hohe Einkommen entstehen. Bei Unternehmern, bei Sportlern, bei Künstlern, und auch bei Managern.

In den USA, einem grossen Markt, generierten Manager schon immer hohe Einkommen. Auch in anderen grossen Märkten wie in Russland, Indien oder in China (dort trotz sozialistischen politischen Systems) entstehen seit der Einführung einer liberalen Wirtschaft hohe Einkommen….(mehr)

Zusammenlegung von Gemeinden und Kantonen

Abgefasst und erstmals publiziert am 14.3.2011

In vielen Kantonen erfolgten in den letzten Jahren Gemeindefusionen. So wurden z.B. alle Gemeinden im Kanton Glarus (ich glaub‘ mit Zufallsmehr) zu drei Grossgemeinden zusammengelegt, oder etwa Luzern mit seiner Vorortsgemeinde Littau, und viele Fusionen mit kleinen Gemeinden etwa in den Kantonen Bern, Aargau, Graubünden und vor allem in der französischen Schweiz und im Tessin. Aber wenn man näher recherchiert stellt man fest, dass recht viele Fusionsprojekte scheiterten oder auf Widerstand stossen….(mehr)

„Klein“ ist schlecht!

Abgefasst und erstmals publiziert am 28.2.2011

An einer Mittagssendung vor etwa zwei Wochen hat Prof. Kunz, Uni Bern, in etwa die folgende Aussage gemacht, Zitat: „Die Schweiz sitzt immer am kürzeren Hebelarm. Wegen ihrer Grösse. Als kleiner Staat.“ Anlass waren die anstehenden Verhandlungen in den bilateralen Verträgen mit der EU.

Diese Aussage eines gescheiten Menschen hat mich zum Nachdenken gebracht.  Ich trage das Problem seither mit mir herum.

Es folgt ja eigentlich daraus, dass Kleinheit schlecht ist….(mehr)

Ziele der Sozialisten

Publiziert 6.2.2011 von Ka E.

Die Schweizer Sozialisten haben sich ein neues Parteiprogramm gegeben.

Als wichtigste Ziele wurden kommuniziert:

Überwindung des Kapitalismus (Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln)

– Möglichst rascher Eintritt in die EU (Entmachtung der Ausbeuterklassen)

– Abschaffung der Armee (Entwaffnung der Ausbeuterklassen)

Das Programm ist wenigstens ehrlich. Die Zielsetzung läuft im Grunde auf die Einführung des Marxismus/Kommunismus hinaus. War das wohl immer so? Und wurde es bisher nur kaschiert?

Die realen Erfahrungen zeigen, dass der Marxismus/Kommunismus gescheitert ist bzw., wo noch nicht, wohl scheitern wird (Kuba, Nordkorea).

Wie kann eine grosse Partei dazu kommen, solche Ziele aus der Mottenkiste der Geschichte auszugraben? So wird sie wohl noch mehr Wähler verlieren. Und wie man feststellt, bringt sie ihre Klientel in arge Verlegenheit. Oder wird sie so neue Wählerschichten gewinnen, wie sie wohl hofft? Eher wird sie sukzessive zu einer 10%-Partei schrumpfen!?

Ausbreitung des Islams im Westen

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam ist eine archaische Religion mit Anspruch auf Absolutheit. Der Koran stellt ein Regelsystem für den gesamten Lebensbereich des Menschen auf inkl. Rechtssystem (Scharia). Es braucht keinen Staat im westlichen Sinne, stattdessen bestehen Kalifate (Theokratien). Gewaltentrennung im westlichen Sinne gibt es nicht.   ….(mehr)

Gedanken zur historischen Entwicklung des Islam

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam hatte im Mittelalter ganz Kleinasien und einen grossen Teil des Balkans inkl. Griechenland sowie ganz Nordafrika und von dort Spanien überrollt. Er konnte dann in vielen blutigen Schlachten gestoppt werden, von den Österreichern, von den Russen, von den Franzosen und Spaniern. Was wäre geschehen, wenn der Islam da erfolgreich gewesen wäre und seinen Vormarsch fortgesetzt hätte? ….(mehr)