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Energiegesetz – die Realisierung

Die Annahme des Energiegesetzes entpuppt sich immer mehr als einer der grössten Fehlentscheide unserer Politik.

Der Stromverbrauch steigt. Er wird weiterhin steigen, trotz Sparmassnahmen. Der Ersatz des Stroms aus Kernkraft durch erneuerbare Energien, aus Sonne, Wind, erweist sich immer klarer als Utopie. Um die Stromversorgung sicherzustellen, muss immer mehr Strom durch Kohle- und Gaskraftwerke produziert werden. Deutschland führt es vor: der CO2-Ausstoss steigt an, statt zu sinken, wie es die Klimazielsetzung fordert. Ausgelöst durch vermehrten Einsatz von Kohlekraftwerken zur Kompensation der stillgelegten Kernkraftwerke. Wenn wie geplant weitere, d.h. die restlichen Kernkraftwerke stillgelegt werden, wird der CO2-Ausstoss weiter ansteigen.

Die sog. Dekarbonisierung wird zur Illusion.

Ebenso als Illusion erweisen wird sich die angestrebte Dekarbonisierung bzw. weltweite Elektrifizierung des gesamten Verkehrs (zu Lande, Wasser und Luft). Weil nicht genügend Batterien hergestellt werden können, ist nur für einen Teil der Weltbevölkerung eine Elektrifizierung überhaupt möglich. Der Rest wird weiter CO2 ausstossen (hoffentlich mit immer effizienteren d.h. CO2-ärmeren Motoren, oder Einführung des Wasserstoffmotors).

Im Beitrag „Energiegesetz – der Entscheid“, siehe unten, weisen wir auf einen Artikel hin, der aufzeigt, dass zu wenig Lithium für die Herstellung von Batterien vorhanden ist. Lesen Sie „Lithium, ade!“

Wir werden die Entwicklung weiter verfolgen, kommentieren, und auf informative Presseartikel verweisen.

In der Basler Zeitung vom 13.11.2017 ist ein lesenswerter Artikel zum Thema erschienen. Lesen Sie „Nichts mit der Rettung der Welt!“

In der italienischen Zeitung „Il Secolo XIX“ war am 23.10.2017 zu lesen, dass sich Italien bemüht, die Entwicklung von Kernfusionsreaktoren nach Italien zu holen. Man will eine halbe Milliarde investieren, schafft 400 hochqualifizierte direkt beteiligte Arbeitsstellen und 1000 hochqualifizierte Arbeitsstellen für Zulieferer. Offensichtlich glaubt kein Mensch mehr an die Energie- und Klimawende mit Hilfe von Sonne und Wind.

Auch in Frankreich wird intensiv an der Kernfusion gearbeitet. Heimlich? Jedenfalls in unserer Presse liest man nichts davon. Suchen sie bitte im Internet mit „Cadarache“!

Unser Land ist daran, wie Deutschland, die technologische Entwicklung zu verschlafen.

Auf den Artikel „Der Ausbau der Windkraft stockt“ in der NZZ vom 14.11.2017 hat Es K. einen Leserbrief geschrieben. Er wurde nicht publiziert, und Es K. erhielt auch keine Antwort des Verfassers des Artikels. Lesen Sie „Unsinnige Windkraft“

Wir bleiben am Ball. Weiteres wird hier sukzessive zu lesen sein.

Ka E.

 

Energiegesetz – der Entscheid

Das Volk hat entschieden. Am 28. Mai 2017 haben 24 % der Stimmbürger die Zukunft unserer Energieversorgung bestimmt.

Man will die heutige sichere Energieversorgung durch eine unsichere ersetzen. Man befürwortet den Bau von industriellen Windkraftanlagen auf den Juraketten, flächendeckend auf Hügeln, Berggraten und Alpenpässen. Man hat auch nichts gegen den Tod von Tausenden von Vögeln und Fledermäusen. Man ist nicht gegen Täler voller Sonnenkollektoren. Man befürwortet den Bau neuer Wasserkraftwerke, grosse und kleine, an jedem Bergbach. Und man verzichtet zum vorneherein auf Einsprachen.

Und zu alledem verhängt man gerade ein Technologieverbot. Andere Länder werden die umweltfreundlichste Technologie zur Stromgewinnung weiterentwickeln.

Lesen Sie bitte den Kommentar, den ich am Tag nach der Abstimmung verfasst habe.

Otto Schily, erst ein Grüner, später Sozialdemokrat, hoffte auf die Weitsicht des Schweizer Volkes und hat den Schweizern einen Brief geschrieben. Er schickte diesen an aBR Blocher, offenbar der einzige Schweizer Politiker, der in deutschen Landen wahrgenommen wird. Lesen Sie bitte den Brief, und auch den Kommentar von Dominik Feusi. Der Brief erschien eine Woche vor der Abstimmung – zu spät.

Die Abstimmungskampagne wurde von langer Hand gesteuert. Probleme, die diskutiert hätten werden sollen wurden unterdrückt. Dafür wurde über KEV-Einspeiserappen diskutiert. Lesen Sie bitte wie es beispielsweise meiner Frage an die ARENA-Sendung ergangen ist.

Was werden unsere Nachfahren aus diesem Entscheid machen?

Ka E.

Und weiter….

Das Desaster wird sichtbar: Lesen Sie „Der Naturschutz wird komplett ausgehebelt“

…und es wird „umgesetzt“! Lesen Sie.

Wem die Stunde schlägt! BR Leuthard und die Energiewender wollen den gesamten motorisierten Verkehr elektrifizieren, weltweit. Und durch eine weltweit umfassende Batteriespeicherung des von Windturbinen und Sonnenkollektoren produzierten Flatterstromes soll die konstante  Stromversorgung sichergestellt werden. Da taucht eine weitere unglaubliche Utopie auf.

Lesen Sie, was uns da ein Ingenieur vorrechnet.

Ka E.

 

Energiegesetz – so nicht!

Drei Punkte:

– Mit diesem Energiegesetz wird Tür und Tor geöffnet für eine grossflächige Verschandelung unseres Landes mit Windturbinen mit Tötung von Tausenden von Vögeln und Fledermäusen. Einsprachen zu Projekten sind wirkungslos, auch in Natur- und Landschaftsschutzgebieten, weil von nationalem Interesse.

– Um die Versorgung sicherzustellen wird massiver Import von Strom aus Kohlekraftwerken (CO2- und Dreckschleudern) und Atomkraftwerken notwendig sein.

– Das Gesetz will ein Technologieverbot. Solches hat es in unserem Land noch nie gegeben.

Einem solchen Gesetz kann doch nicht zugestimmt werden!

Stimmen Sie bitte am 21. Mai 2017 „Nein“. Im Namen der Natur und unserer nachfolgenden Generationen.

Lesen Sie bitte die Analyse zum „Roten Abstimmungsbüchlein“, rufen Sie auf

Hochspannung Nr. 22

Lesen Sie weiter

www.energiegesetz-so-nicht.ch

www.umweltkomitee.ch  und das  Factsheet

Freundliche Grüsse

Ka E.

 

Abstimmung über die Energiestrategie 2050

Das Referendum zum Energiegesetz ist mit über 68’000 Unterzeichnern zustande gekommen.

Die Volksabstimmung findet am 21. Mai 2017 statt.

Das Gesetz muss abgelehnt werden.

Welch‘ absurde Richtung unsere Energiepolitik bei Annahme des Gesetzes einschlagen würde, ist einem Erlebnisbericht zu entnehmen.

Lesen Sie den Erlebnisbericht

Obschon noch keine Abstimmung erfolgte, wurde am 1. Februar 2017 die Vernehmlassung zu einer umfangreichen Verordnungsgesetzgebung eröffnet. Dies ist eine unstatthafte Beeinflussung des Stimmbürgers. Es wird psychologischer Druck ausgeübt, dem Gesetz zuzustimmen.

Nach Äusserung eines entsprechenden Wunsches zur Mitarbeit im Vernehmlassungsverfahren, haben wir Pro Grenchen unsere Meinung zu diesem Gesetz mitgeteilt.

Lesen Sie das E-Mail

Wir hoffen, dass Sie am 21. Mai 2017 ein „Nein“ einlegen. 

Ka E.

 

Energiepolitik – Situationsanalyse

Das Energiegesetz, mit weitreichenden Änderungen in unserer Gesellschaft und mit Kostenfolge in Milliardenhöhe, sollte am Volk vorbei geschleust werden.

Dies ist einer Demokratie unwürdig. Ich habe deshalb auch Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Nach meinen Kontakten zum Thema kann man die Bürger in die folgenden Gruppen unterteilen:

Die Informierten, die Gleichgültigen, die Atomgeängstigten und die Einkassierer.

Lesen Sie die Analyse.

Das Referendum ist zustande gekommen.

Das Energiegesetz ist unrealisierbar, ja utopisch. Es will den Energieverbrauch um 43 % senken (bei stark wachsender Bevölkerungszahl), will den Verbrauch von Öl verbieten, sieht eine gigantische Subventionswirtschaft vor, und postuliert gar ein Technologieverbot.

Das Gesetz muss abgelehnt werden. 

Ka E.

Windturbinen – alarmierende Zunahme an Baugesuchen

Die flächendeckende Zerstörung der Landschaft mit Tötung von Vögeln und Fledermäusen soll weiter vorangetrieben werden. 2000 – 3000 Windturbinen sind in unserem Lande geplant.

Landschafts- und Naturschützer haben sich nur halbherzig dagegen gewehrt.  Langsam werden sie inne, was da angerichtet wird.

Der (stets wachsende) Energiebedarf unserer Gesellschaft wird nie durch Strom aus Wind und Sonne gedeckt werden können. Ausserdem muss für jede Windkraft- und Sonnenkraftanlage stabilisierender Grundstrom  bereitgestellt werden. Ein Ausbau der Wasserkraft ist eng begrenzt. Werden weitere Gas- und Kohlekraftwerke gebaut bzw. die bestehenden nicht abgestellt, werden die CO2-Ziele nie erreicht werden. Die CO2-Belastungsäquivalente betragen für Erdgas 610.6, für Erdöl 806.9, für Kohle 1085.6, für Wasserkraft 10.1, für Kernenergie 5.7.

Die Landschafts- und Naturschützer werden irgendwann zur Einsicht kommen, dass die Energieversorgung nur mit Kernenergie sichergestellt werden kann, wenn die CO2-Zielsetzung erreicht und eine Zerstörung der Landschaft vermieden werden soll.

Ausserhalb des deutschen Sprachraums (!) sind über 60 neue AKW im Bau, nach modernster Technologie.

Lesen Sie den im Journal Franz Weber erschienenen Artikel

 

Windturbinen im Kanton Bern

Liebe Freunde im Kanton Bern
Es ist traurig, was da bezüglich Bau von Windturbinen abläuft. Während alle auf das Flüchtlingsdrama starren, auf den Islamterrorismus, auf den Krieg in Syrien, auf die Raketenabschüsse in Korea, auf Flugzeugabstürze und Car-Unglücke, wird  – man muss es so sagen –  in aller Heimlichkeit der Bau von Windturbinen vorangetrieben. Dies zeigt u.a. die seit Monaten anhaltende penetrante, aufwendige Werbekampagne der BKW, eines Monopolisten (man kann ja keinen anderen Stromlieferanten wählen). Am Schluss einer Werbesequenz wird häufig  – nicht immer ! –   jeweils ganz kurz eine Windturbine eingeblendet. Psychologische Bearbeitung und Vorbereitung der Öffentlichkeit. Dazu gehören auch die Berichte in den Medien über das Erdbeben im Pazifik ….  weiterlesen…
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Lesen Sie die Stellungnahme zum Projekt „Windturbinen im Kanton Bern
und sehen Sie sich an „Windenergiegebiete im Kanton Bern„.
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Windturbinen auf dem Grenchenberg

Nun soll auf dem Grenchenberg ein Windpark entstehen, in einem Naturschutzgebiet.

Wollen wir dies wirklich?

Windturbinen sind und bleiben eine Verschandelung von Natur und Landschaft und bedeuten den Tod unzähliger Vögel und Fledermäuse.

Soll solches geschehen um den Bedarf an elektrischer Energie im Promillebereich zu decken? (Auch bei Realisierung aller 2500 geplanten Windturbinen resultiert eine Deckung nur von wenigen Prozenten.)

Das Volk konnte nie darüber entscheiden.

Lesen Sie den im Journal Franz Weber erschienenen Artikel.

Achtung:

Lesen Sie bitte auch den Artikel in der Basler Zeitung vom 28.2.2016:

Die eingebildete Katastrophe.

 

Vimentis – Wahlumfrage 2015

 

Brief an Vimentis

Sehr geehrter Herr Z., sehr geehrter Herr G.

Nach mehrtägigen Bemühungen, konnte ich mich doch noch auf Ihre Website einloggen. Bei der Beantwortung der Fragen beschlich mich mehr und mehr ein Unbehagen. Nachdem ich die Liste Ihrer Fragen zwecks näherem Studium ausdrucken konnte, gestatte ich mir, doch noch meine Meinung zu Ihrer Wahlumfrage zu äussern.

Vorerst danke ich Ihnen und Ihrem Team für die grosse Arbeit, die Sie für die Konzipierung dieser Umfrage leisten.

Bei nochmaliger Durchsicht nimmt das Unbehagen zu. Die Fragen beziehen sich meist auf bereits getroffene oder unmittelbar bevorstehende politische Entscheide. Die Haltung der Parteien und ihrer Kandidaten hiezu ist bekannt. So gruppieren sich Sozialisten und Grüne in einem engen Haufen geschlossen auf der linken Seite des Spiders. Wehe dem Sozialisten oder Grünen, der die Fragen nicht so beantwortet hätte, wie er abgestimmt hat oder wie die Parteivorgabe lautet.

Eindruck: Die Umfrage widerspiegelt die jetzige bekannte politische Konstellation, was so zu erwarten war. Immerhin kriegt man die eigene Stellung bestätigt.

Bei den bevorstehenden Wahlen würde hingegen interessieren was uns die Zukunft bringt. Wie geht es weiter in zur Zeit dominanten Vorkommnissen?

Weiter lesen

„Der Preis muss stimmen….“ – Windturbinen, Sonnenkollektoren

Sehr geehrter Herr Professor Gunzinger
Ich bin besorgt, ja traurig über die sich anbahnende Zerstörung von Natur und Landschaft durch Windturbinen und Sonnenkollektoren. Ich sende Ihnen deshalb den beigefügten Brief.
Ich bin überzeugt, dass die Beschaffung von elektrischer Energie anders gelöst werden kann.
Mit freundlichen Grüssen
Alfred Mühlemann

Sieg

Von Es K. vorgeschlagene Titelzeile:

„Wo das Geld ist, sind die Energiewender – und die Natur geht futsch bei irrelevantem Energienutzen“

Lieber Es K.

In der BaZ wurde wieder in mehreren Artikeln auf die unrealistische Energiestrategie mit “Energiewende” unseres BR hingewiesen und gefordert, diese zumindest zu überarbeiten.

Die Realität:
Am letzten Samstag bin ich ….(mehr)

Der Geist der Atom-Angst

Leserbrief an die NZZ und an die BaZ

Sehr geehrter Herr S…,

Ihre durchaus kritischen Kommentare zu den laufenden Ereignissen hatte ich bereits gelesen und habe sie mir jetzt erneut zu Gemüte geführt. Natürlich gibt es immer wieder Fälle, wo die Ausgestaltung von Details bedeutsam ist. Aber darum geht es im konkreten Fall meines Erachtens gar nicht, sondern um Grundsätzliches und auch um Widerwärtiges (Nicht-Honoriges, wenn Ihnen das lieber ist).

Nachstehend versuche ich, die Problematik der energiepolitischen Irrfahrt….(mehr)

Energiewende: macht sie Sinn?

Leserbrief an die BaZ :

Gegen Natur und Umwelt gerichtet und mit immensem wirtschaftlichem Schadenspotential

Der aufschlussreiche Artikel ‘In der Traumfabrik‘ zeigt allen aufmerksamen Leserinnen und Lesern klar: Die bundesrätliche Botschaft zur bevorstehenden Debatte im Nationalrat über die Energiestrategie 2050 ist primär Ausfluss eines ideologischen Sektierertums, der Ignoranz und Profitgier. Das sind schlechteste Voraussetzungen für eine Weichenstellung, die insbesondere für die Schweiz unserer Nachkommen in jeder Beziehung sinnvoll sein soll….(mehr)

Windturbinen – Widerstand

Endlich formiert sich Widerstand gegen die Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen.

Orientieren Sie sich auf der Website von

www.windkraftmoratorium-aargau.ch

Ka E.

Achtung: Man kann die Website nicht mehr aufrufen. Ist möglicherweise Sabotage. Versuchen Sie es. – Die gesammelten Unterschriften wurden gestohlen, so dass die Initiative nicht eingereicht werden konnte.

Gehen Sie aber auf die Website www.freie-landschaft.ch

Ka E.

Windturbinen – die Verschandelung der Landschaft soll vorangetrieben werden

Mit Macht soll die Erstellung von Windturbinen in unserem Land vorangetrieben werden. Es ist zum Verzweifeln. Was kann man da dagegen tun?

Ich habe der Stiftung Landschaftsschutz ein E-Mail geschickt. Sie schien mir – aufgrund der Reaktion auf meine früheren E-Mails – glaubwürdig im Kampf gegen diese Verschandelung der Landschaft….(mehr)

Energiepolitik – Manipulation

Lieber Es K.

Beim Bau von Windturbinen ist man in unserem Land auf Widerstand gestossen. Flugs wird eine Meinungsumfrage gemacht. Mit Getöse und unter Mitwirkung einer deutschen Professorin wird das Resultat verkündet. Nur etwa ein Fünftel fänden Windturbinen keine gute Sache. Und nur wenige seien von deren Lärm beim Schlafen gestört. Die Beeinflussung der Bevölkerung zu mehr Akzeptanz müsse aber verstärkt werden.

Dies ist wiederum ein Musterbeispiel einer manipulativen Umfrage. ….(mehr)

Energiepolitik – Überlegungen

Im Zusammenhang mit der Windturbinenfrage habe ich einige Überlegungen angestellt.

Unsere Gesellschaft, eigentlich nur eine Minderheit von Ländern des Westens, hat sich das Ziel gesetzt, die Produktion von CO2 zu reduzieren. Dies führte zum Entschluss, den gesamthaften Energieverbrauch zu bekämpfen. In der Realität nimmt bzw. nahm bisher der Energieverbrauch jedoch zu, in der Schweiz überdurchschnittlich. ….(mehr)

E-Mail an Naturschutzorganisationen – Windturbinen

Geht an
– Fondation Franz Weber
– Greenpeace Schweiz
– Pro Natura
– Stiftung Landschaftsschutz
– WWF Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich mache mir grosse Sorgen über die stattfindende Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen. Das Verhalten und die Beeinflussung seitens unserer Behörden und grosser Teile unserer Presse sowie Fernsehen, und beispielsweise der BKW, lassen darauf schliessen, dass der Bau von Windturbinen und von Windpärken mit Macht vorangetrieben werden soll.   ….(mehr)

Replik Zerstörung der Natur durch Windturbinen

E-Mail an eine Naturschutzorganisation

Sehr geehrter Herr,

Danke für Ihr E-Mail. Ich habe die beigefügte „Energiepolitik“ inzwischen gelesen, insbesondere das Kapitel zur Windenergie.

Es gibt m.E. in der kleinräumigen Schweiz wenige Orte, wo Windturbinen optisch nicht stören könnten. Etwa in oder am Rand von Industriegebieten. Man müsste diese unter gesamtschweizerischer Sicht und Koordination ausmachen.

Sie wollen wohl etwas tun gegen die Verschandelung der Natur durch Windturbinen. Aber man hat den Eindruck, dass….(mehr)

Zerstörung der Natur durch Windturbinen

Geht an

Stiftung Landschaftsschutz

Pro Natura

Fondation Franz Weber

WWF Schweiz

Greenpeace Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Gestern war ich in den Franches Montagnes Langlaufen. Ich startete in Le Cernil, Richtung Westen, Ebene von Les Breuleux – Combe à la Biche – Chaux d’Abel. Schöne Landschaft, einsame Hochflächen ohne Bauten, auch keine uferlosen Zweitwohnungen, Hochmoore (geschützt?), umsäumt von sanften Hügeln mit Tannenwäldern. Wenn man den Blick in die Höhe hebt, ….(mehr)

Drittes E-Mail an Franz Weber – Zerstörung der Landschaft durch Windturbinen

Alarm – Hilfe!

Sehr geehrter Herr Weber

Danke für Ihr E-Mail vom 23. August 2012.

Sie sagen darin „Windkraftanlagen in freier Natur sind auch uns ein Dorn im Auge“. Diese Antwort ist für mich enttäuschend. Ich interpretiere, dass Sie hier resigniert haben.

Mittlerweile sind Projekte entstanden für den Bau von Hunderten, wenn nicht von Tausenden von Windrädern in der Schweiz.

Durch die industrieartig gebauten, hohen Windräder wird die Landschaft flächendeckend optisch zerstört und verschandelt….(mehr)

E-Mail an Franz Weber – Windturbinen

Hilfe!

Sehr geehrter, lieber Herr Weber

Seit langer Zeit verfolge ich Ihren grossen Einsatz zur Bewahrung unserer Natur und Umwelt. Ich bewundere Ihr Engagement. Und ich habe auch regelmässig einen Unterstützungsbeitrag geleistet. Etwa auch beim Giessbach, auch durch Zeichnung von Aktien.

Eine gigantische Zerstörung unserer Landschaft und Umwelt hat begonnen!

Bei meinen Ausflügen in den Jura stellte ich fest, dass….(mehr)