Ausbreitung des Islams im Westen

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam ist eine archaische Religion mit Anspruch auf Absolutheit. Der Koran stellt ein Regelsystem für den gesamten Lebensbereich des Menschen auf inkl. Rechtssystem (Scharia). Es braucht keinen Staat im westlichen Sinne, stattdessen bestehen Kalifate (Theokratien). Gewaltentrennung im westlichen Sinne gibt es nicht.   ….(mehr)

4 Gedanken zu „Ausbreitung des Islams im Westen“

  1. Kriegsberichterstattung

    Lieber Es K.

    Der beste Geheimdienst merkt nichts. Starrt in die elektronischen Medien. Längst ist man zum bewährten Kurier und zu den Brieftauben zurückgekehrt. Ist megasicher.

    Die Durchdringung Nordafrikas und Eroberung Europas durch den richtigen Islam ist längst zum Ziel erklärt und jedermann, vor allem den Politikern bekannt gegeben worden. Das Voranschicken und Vorantreiben von Kindern hat sich in Palästina bereits bewährt. Jetzt wird die eigene Bevölkerung vorangetrieben, zu Hunderttausenden, ja Millionen. Die Fünfte Kolonne ist in Marsch gesetzt. Terroraktionen folgen. Werden bestimmt noch intensiviert.

    Niemand denkt daran, die Abgeschickten je wieder zurückzunehmen. Die Milliarden werden lächelnd kassiert.

    Saudi-Arabien will Tausend Moscheen bauen, nur schon in Deutschland. Die andern Länder Europas werden folgen. Geld ist genug vorhanden.

    Die immer noch massgebenden Politiker und naiven Gutmenschen (Merkel etc., auch Sommaruga) heissen die Hunderttausenden und Millionen willkommen. Organisieren die Verteilung über ganz Europa. Sicherheit für die Bevölkerung sei eben nicht sicher….

    Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Terrorismus wird ausgeblendet. Aber eines dient dem anderen.

    Wie geht es weiter?

    Wie siehst Du die Sache?

    Freundlicher Gruss

    Ka E.

  2. Liebe Blogger

    Als Beilage sende ich Euch den Artikel in der BAZ von Utzi Rabi. Ein Beitrag zum Thema Islamischer Krieg zwecks Ausdehnung. Dieser wird noch sehr lange dauern und dürfte sich in Europa noch intensivieren. Europa macht einen hilflosen Eindruck. Die Deutschen versuchen es mit “Wir sind ein islamisches Land!”, da hat man schon kapituliert. Auch die sog. “friedlichen” Islamisten verurteilen den Anschlag gegen Charlie Hebdo nicht, und sie werden sich kaum gegen die Einführung der Scharia wehren (BAZ von heute). Sind letztlich eine Art Fünfte Kolonne.

    Eine Chance, die Sache abzufangen, bestünde, wenn es gelänge im Islam eine Reformation durchzuführen. Z.B. erlaubter Austritt, keine Tötung, keine Einführung der Scharia, Anerkennung des (demokratischen) Staates und seines Rechtssystems. Aber da müsste sehr viel des Korans ausser Kraft gesetzt werden. Und solche Reformatoren, die dies durchziehen könnten, sind m.E. (bis jetzt) nicht in Sicht.

    Mit den Täufern, welche den Staat als überflüssig betrachteten, und im übrigen friedlich und bibeltreu waren, hat man beispielsweise gewaltig aufgeräumt. Auch sie anerkennen heute den Staat.

    Die Moslems in Basel wollen die öffentlichrechtliche Anerkennung durch den Staat, als Verein, wie die anderen Religionen mit Anspruch auf Steuerinkasso und weitere Staatsgelder. Sie wird bei den bestehenden Mehrheitsverhältnissen vermutlich durchkommen. Im Gegenzug müsste der Staat die Anerkennung seines Rechtssystems und den Verzicht auf die Scharia verlangen. Auch müsste ein Austritt aus der Gemeinschaft möglich sein, wie es unserem Vereinsrecht entspricht. Ich bin gespannt auf die Entwicklung. Wird Basel durch anpasserisches Verhalten die Ausdehnung des Islam unterstützen? Die Nagelprobe steht an….

    Gastblogger

  3. „IL SECOLO XIX“ von anfangs Oktober 2011

    Bei Beginn des neuen Schuljahres wurden von einer Schule in La Spezia die Namen der Erstklässler in obiger Zeitung publiziert. Mehr als 50 % der Erstklässler hatten ausländische Namen. Zum grössten Teil Afrikaner und Nordafrikaner, einige aus dem Balkan.

    Die Leute setzen sich von diesen neu eingeführten Demokratien ab (erwünscht?). Zu einem Teil reisen sie nach Norden weiter (F, CH, D – gewollt? – Schengen lässt grüssen!). Auch als Illegale dürfen sie in Italien die Kinder zur Schule schicken.

    Die Unterwanderung des Westens geht weiter!

  4. Publiziert am 15.2.2011

    Der Beitrag wurde von Ka E. im Sommer 2009 als E-Mail im Vorfeld der Abstimmung über die Minarettinitiative abgefasst.

    Nach den Revolutionen in Nordafrika kommen nun Zehntausende von Flüchtlingen nach Europa, meist Muslime. Die westlichen Behörden werden ihnen wohl Asyl gewähren, obschon es Wirtschaftsflüchtlinge sind. Sie werden wohl kaum zurückkehren.

    In der Revolution kämpften sie gegen ihr Gesellschaftssystem. Sie hatten Erfolg. Warum bauen diese Leute nun nicht an einer besseren Gesellschaft in ihrem Land? Sie ergreifen feige die Flucht. Angst, dass sie die bestehende Ordnung nicht ändern können? War es bloss eine Illusion? Wird der bisherige Potentat in ihrem Land durch einen neuen ersetzt? Lässt das islamistische Weltbild keine Demokratie zu?

    Der grosse Nachschub wird kräftig zur weiteren Verbreitung des Islams im Westen beitragen.

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