Windturbinen auf dem Grenchenberg

Nun soll auf dem Grenchenberg ein Windpark entstehen, in einem Naturschutzgebiet.

Wollen wir dies wirklich?

Windturbinen sind und bleiben eine Verschandelung von Natur und Landschaft und bedeuten den Tod unzähliger Vögel und Fledermäuse.

Soll solches geschehen um den Bedarf an elektrischer Energie im Promillebereich zu decken? (Auch bei Realisierung aller 2500 geplanten Windturbinen resultiert eine Deckung nur von wenigen Prozenten.)

Das Volk konnte nie darüber entscheiden.

Lesen Sie den im Journal Franz Weber erschienenen Artikel.

Achtung:

Lesen Sie bitte auch den Artikel in der Basler Zeitung vom 28.2.2016:

Die eingebildete Katastrophe.

 

Ein Gedanke zu „Windturbinen auf dem Grenchenberg“

  1. Der Artikel „Die eingebildete Katastrophe“ deckt die wahre Situation auf.

    Er enthält jedoch einige geografische Ungenauigkeiten.

    1. Fukushima ist eine Gross-Stadt im Landesinnern. Das AKW-Unglück hatte in der Stadt Fukushima keine Auswirkungen, da zu weit weg.

    2. Fukushima-Daiichi, wo sich das AKW befindet und es null Tote gab, liegt bekanntlich am Pazifik.

    3. Die 18‘000 Toten waren eher 23‘000 (die meisten unter den Schlammbergen, siehe Internet), aber nicht in Fukushima und ebenfalls nicht in Fukushima-Daiichi, sondern in Kesennuma (von unserem Staatssender konsequent wider besseres Wissen und trotz Reporterin vor Ort offensichtlich bewusst unterschlagen, auch von den deutschen staatlichen TV-Anstalten). Kesennuma, wo der verheerende Tsunami die vielen Opfer und enorme Schäden verursachte, ist ein Ferienort und liegt zwar logischerweise auch am Pazifik, aber weitab von Fukushima-Daiichi. Die nächste bedeutende Stadt heisst Sendai, am Pazifik gelegen, wo es aber keine Schäden gab.

    Durch die Vermischung von Fukushima-Daiichi mit der Katastrophe in Kesennuma wurde ein gewaltiger Hysterie-Effekt ausgelöst, insbesondere bei Deutschen und Schweizern, und der offenbar noch immer anhält. Von den Medien werden auch nach fünf Jahren immer noch Bilder des AKW gleichzeitig mit Bildern des zerstörten Kesennuma gezeigt, was uninformierte Bürger weiterhin glauben lässt, die Atomkraft sei abzulehnen.

    Der 11. März 2011 wurde zum Schicksalstag. Ein Erdbeben und eine Flutwelle im Pazifik sind zum Auslöser einer katastrophalen, hysterischen Energiepolitik in Deutschland und in der Schweiz geworden, subventioniert mit Milliarden, vom Bürger zu bezahlen.

    Beste Grüsse

    Es K.

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