Archiv der Kategorie: 3 Wirtschaft

Zweite Landessprache

Gesendet: Dienstag, 11. September 2014 um 10:40 Uhr

Von: Ka E.

An: Louis, …

Betreff: pour le dossier „les 3 langues nationales“!

Lieber Louis, liebe …

Was da geschieht ist empörend.

Aus meiner Sicht muss die erste zu lernende Fremdsprache in unserem Land eine Landessprache sein. In der Deutschschweiz Französisch, in der Westschweiz Deutsch, in der italienischen/romanischen Schweiz Deutsch oder auch Französisch. Dies ist im Interesse des Zusammenhalts in unserem Lande.

Ich halte auch den frühen Beginn mit dem Erlernen von Fremdsprachen mehr oder weniger als nutzlos. Wissenschafter stellen neuerdings fest,  ….(mehr)

Was geschieht nun….in der Eurozone?

Lieber Es K.

Nach wenigen Jahren seit Begründung der Eurozone (1999) haben einzelne Staaten die in den Maastricht-Kriterien vereinbarte Quote der jährlichen Neuverschuldung von 3 % überschritten, Deutschland (2002) Frankreich (2002), Italien (2001), Griechenland (2000), Portugal (2001), Spanien (2008).

Die Schuldenstandquote ist in diesen Ländern bis 2010 auf folgende Werte angewachsen:  ….(mehr)

Die Eurozone

Lieber Es K.

Der Euro wurde 1999 im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eingeführt. Der Eurozone beitreten durften Länder, welche die Maastricht-Kriterien erfüllten, also u.a. eine Schuldenstandquote unter 60 % des BIP (Bruttoinlandprodukt) und eine jährliche Neuverschuldung von unter 3 % des BIP aufwiesen, wobei diese beiden Kriterien dauerhaft beibehalten werden sollten….(mehr)

Hohe Einkommen

Abgefasst und publiziert am 14.3.2011

In einem liberalen, wettbewerbsorientierten Gesellschafts- und Wirtschaftssystem können hohe Einkommen entstehen. Bei Unternehmern, bei Sportlern, bei Künstlern, und auch bei Managern.

In den USA, einem grossen Markt, generierten Manager schon immer hohe Einkommen. Auch in anderen grossen Märkten wie in Russland, Indien oder in China (dort trotz sozialistischen politischen Systems) entstehen seit der Einführung einer liberalen Wirtschaft hohe Einkommen….(mehr)