Archiv der Kategorie: 1 Gesellschaft

Abschreckung – Brief an BR Sommaruga

Die Invasion des Westens geht weiter, begleitet von Terror und Terrordrohungen. Im 2015 wanderten 1,5 Mio. nach Europa, Familiennachzug wird folgen. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die Zuwanderung wird ansteigen, auch in der Schweiz.

Die Politik macht immer noch in Willkommenskultur, steht dem Problem hilflos gegenüber. Der Bürger macht sich grosse Sorgen. Anschläge auf Asylunterkünfte werden häufiger, besonders in Deutschland.

Einzelne Regierungen (z.B. Schweden) wollen zurückschaffen. Es wird wohl nur teilweise gelingen.

In der Schweiz sollen wenigstens kriminelle Ausländer zurückgeschafft werden. Es ist nicht sicher, ob die Initiative angenommen wird, weil grosse Opposition aller Parteien bis auf eine.

Eine besorgte Bürgerin hat einen Brief an BR Sommaruga geschrieben.

Lesen Sie ihn.

Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes haben wir ihren Namen nicht veröffentlicht. Es geht um die Sache, nicht um Namen.

Ka E.

Muslimische Mehrheit

Lieber Es K.

Auf Dein E-Mail hin betr. muslimische Mehrheit habe ich wieder einmal gegrübelt. Und auch die täglichen Meldungen in diesem Krieg (von Hollande so qualifiziert) müssen zum Grübeln führen. So habe ich mit einer Analyse zur Invasion des Islam begonnen. Ich wollte sie so abfassen und so vertiefen, dass ich sie den Adressaten des Freitagsclub zuschicken kann.

Dein neues E-Mail hat mich zur Einsicht gebracht:

Die Lage wird fatalistisch.

Im Moment mag ich nicht mehr……

Statt meinen Text einfach zu löschen, sende ich ihn Dir zu. Siehe unten.

Vielleicht raffe ich mich wieder auf….

Ich wünsche Dir eine schöne Woche in O….. Hoffentlich habt Ihr auch bald ein bisschen Schnee, und könnt den Winter geniessen.

Herzliche Grüsse

Ka E.

Lest die doch noch fertiggestellte Analyse zur Invasion des Islam

Am 2.4.2016 ist mir eine Prognoseberechnung zugegangen. Lesen Sie „Wenn man etwas weiter in die Zukunft blickt…“

Nicht nur Oriana Fallaci, sondern auch Winston Churchill hat die Entwicklung vorausgesehen, vor über 100 Jahren.

Lesen Sie Eight pictures…

 

Windturbinen auf dem Grenchenberg

Nun soll auf dem Grenchenberg ein Windpark entstehen, in einem Naturschutzgebiet.

Wollen wir dies wirklich?

Windturbinen sind und bleiben eine Verschandelung von Natur und Landschaft und bedeuten den Tod unzähliger Vögel und Fledermäuse.

Soll solches geschehen um den Bedarf an elektrischer Energie im Promillebereich zu decken? (Auch bei Realisierung aller 2500 geplanten Windturbinen resultiert eine Deckung nur von wenigen Prozenten.)

Das Volk konnte nie darüber entscheiden.

Lesen Sie den im Journal Franz Weber erschienenen Artikel.

Achtung:

Lesen Sie bitte auch den Artikel in der Basler Zeitung vom 28.2.2016:

Die eingebildete Katastrophe.

 

Krieg gegen den Terror

Nach den Anschlägen in Paris hat Präsident Hollande zum Krieg gegen den IS aufgerufen.

Welches ist die Situation der Schweiz?

Lesen Sie dazu ein Interview mit Prof. Albert A. Stahel, erschienen in der BaZ vom 17. November 2015.

Seit dem 13. November ist nichts mehr wie es vorher war. Es ist anders als nach früheren Anschlägen. Man reibt sich die Augen. In den Strassen von Paris und in anderen Städten patrouillieren Schwerbewaffnete. Veranstaltungen werden abgesagt, oder nur schwerbewacht durchgeführt. Angst geht um. Die totale Überwachung und Kontrolle des Bürgers wird aufgezogen.

Hat Präsident Hollande die Situation klar erfasst, als erster westlicher Politiker?

Frankreich mobilisiert. Ruft die EU um Hilfe.

Der Kampf wird schwierig, gegen einen grausamen, vor Nichts zurückschreckenden Gegner, der in aller Stille unter uns, in Europa, und unter unserem Wohlwollen seine Stützpunkte aufgebaut hat. Rekrutierungsnachschub ist unterwegs, in Massen.

Der Kampf wird lange dauern. Kann er noch gewonnen werden?

Wir denken nach, und wir werden auch Strategien zu entwickeln versuchen. Sie werden in diesem Blog zu lesen sein.

Zur Ausgangslage siehe die beiden ältesten Beiträge in diesem Blog, von 2011.

Ka E.

„Der Preis muss stimmen….“ – Windturbinen, Sonnenkollektoren

Sehr geehrter Herr Professor Gunzinger
Ich bin besorgt, ja traurig über die sich anbahnende Zerstörung von Natur und Landschaft durch Windturbinen und Sonnenkollektoren. Ich sende Ihnen deshalb den beigefügten Brief.
Ich bin überzeugt, dass die Beschaffung von elektrischer Energie anders gelöst werden kann.
Mit freundlichen Grüssen
Alfred Mühlemann

Identifikation mit dem Sozialismus

Zu Deiner Frage: Warum identifizieren sich so viele Intellektuelle, Schriftsteller, Musiker, Künstler usw. mit dem Sozialismus?

Lieber Benno,

gestatte mir vorerst zwei Bemerkungen: 1. Unter den Begriffen Sozialismus und Soziales verstehen alle etwas anderes; das kann von einer ein bisschen divergierenden Meinung bis zu stark abweichenden Auffassungen reichen. Ich werde nachstehend versuchen, die Begriffe für unsere schweizerischen Verhältnisse speziell zu umschreiben. 2. Ich finde, dass ‘Intellektuelle‘ der Oberbegriff ist; man könnte sagen ‘Intellektuelle (also Einsichtige, z.B. bestimmte Schriftsteller, Musiker, andere Künstler)‘. Mit ‘z.B. bestimmte …‘ ist zum Ausdruck zu bringen, dass der Begriff Intellektuelle nicht immer zutrifft, aber oft beansprucht wird, um sich über die grosse Masse zu erheben….(mehr)

Sieg

Von Es K. vorgeschlagene Titelzeile:

„Wo das Geld ist, sind die Energiewender – und die Natur geht futsch bei irrelevantem Energienutzen“

Lieber Es K.

In der BaZ wurde wieder in mehreren Artikeln auf die unrealistische Energiestrategie mit “Energiewende” unseres BR hingewiesen und gefordert, diese zumindest zu überarbeiten.

Die Realität:
Am letzten Samstag bin ich ….(mehr)

Der Geist der Atom-Angst

Leserbrief an die NZZ und an die BaZ

Sehr geehrter Herr S…,

Ihre durchaus kritischen Kommentare zu den laufenden Ereignissen hatte ich bereits gelesen und habe sie mir jetzt erneut zu Gemüte geführt. Natürlich gibt es immer wieder Fälle, wo die Ausgestaltung von Details bedeutsam ist. Aber darum geht es im konkreten Fall meines Erachtens gar nicht, sondern um Grundsätzliches und auch um Widerwärtiges (Nicht-Honoriges, wenn Ihnen das lieber ist).

Nachstehend versuche ich, die Problematik der energiepolitischen Irrfahrt….(mehr)

Energiewende: macht sie Sinn?

Leserbrief an die BaZ :

Gegen Natur und Umwelt gerichtet und mit immensem wirtschaftlichem Schadenspotential

Der aufschlussreiche Artikel ‘In der Traumfabrik‘ zeigt allen aufmerksamen Leserinnen und Lesern klar: Die bundesrätliche Botschaft zur bevorstehenden Debatte im Nationalrat über die Energiestrategie 2050 ist primär Ausfluss eines ideologischen Sektierertums, der Ignoranz und Profitgier. Das sind schlechteste Voraussetzungen für eine Weichenstellung, die insbesondere für die Schweiz unserer Nachkommen in jeder Beziehung sinnvoll sein soll….(mehr)

Unbegrenzte Zuwanderung

Unveröffentlichter Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich gestatte mir, Ihnen den folgenden Leserbrief zum Thema Einwanderung und Ecopop zukommen zu lassen:

Unbegrenzte Zuwanderung

Auf der Autobahn Genf – Lausanne – Bern – Zürich – St. Gallen fährt man nebeneinander und dicht auf zwei Spuren. Morgens und abends stockend, oder es ist kilometerlanger Stau. Nicht viel anders auf der Achse Nord – Süd. Auf denselben Bahnstrecken ist es nicht besser….(mehr)

Zweite Landessprache

Gesendet: Dienstag, 11. September 2014 um 10:40 Uhr

Von: Ka E.

An: Louis, …

Betreff: pour le dossier „les 3 langues nationales“!

Lieber Louis, liebe …

Was da geschieht ist empörend.

Aus meiner Sicht muss die erste zu lernende Fremdsprache in unserem Land eine Landessprache sein. In der Deutschschweiz Französisch, in der Westschweiz Deutsch, in der italienischen/romanischen Schweiz Deutsch oder auch Französisch. Dies ist im Interesse des Zusammenhalts in unserem Lande.

Ich halte auch den frühen Beginn mit dem Erlernen von Fremdsprachen mehr oder weniger als nutzlos. Wissenschafter stellen neuerdings fest,  ….(mehr)

Masseneinwanderung – eine Analyse

E-Mail an einen Freund in der Westschweiz

Lieber L…..

Danke für Dein E-Mail.

………..

Schwarz oder Weiss? Ich versuche nochmals, die beiden Szenarien zu analysieren.

Szenario 1: Unbeschränkte freie Zuwanderung in unser Land.

Zunahme der Wohnbevölkerung um rund 100’00 Einwohner pro Jahr. Ergibt bis ins Jahr 2100 eine Wohnbevölkerung von 17 Mio. Und die Zuwanderung wird weitergehen bis unser Wohlstandsniveau auf dem Niveau des letzten Herkunftslandes angelangt ist….(mehr)

Windturbinen – Widerstand

Endlich formiert sich Widerstand gegen die Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen.

Orientieren Sie sich auf der Website von

www.windkraftmoratorium-aargau.ch

Ka E.

Achtung: Man kann die Website nicht mehr aufrufen. Ist möglicherweise Sabotage. Versuchen Sie es. – Die gesammelten Unterschriften wurden gestohlen, so dass die Initiative nicht eingereicht werden konnte.

Gehen Sie aber auf die Website www.freie-landschaft.ch

Ka E.

Windturbinen – die Verschandelung der Landschaft soll vorangetrieben werden

Mit Macht soll die Erstellung von Windturbinen in unserem Land vorangetrieben werden. Es ist zum Verzweifeln. Was kann man da dagegen tun?

Ich habe der Stiftung Landschaftsschutz ein E-Mail geschickt. Sie schien mir – aufgrund der Reaktion auf meine früheren E-Mails – glaubwürdig im Kampf gegen diese Verschandelung der Landschaft….(mehr)

Grosse Schweizerinnen

Lieber Es K.

Im November 2013 soll im SF eine Folge über Grosse Schweizer ausgestrahlt werden. Von Frauenorganisationen wurde mit grossem Lärm dagegen protestiert, dass unter den vorzustellenden Persönlichkeiten keine Frauen seien. Der Direktor von SRF wurde frontal und übel angegriffen, ja offenbar gar mit Prozessen bedroht. Der Angegriffene und seine Organisation sind dabei hinlänglich für die Unterstützung linker und feministischer Anliegen bekannt.

Auch ich erinnere mich nicht an Namen von Grossen Schweizerinnen. Habe ich doch im Geschichtsunterricht zu wenig aufgepasst? Immerhin wurde ich seinerzeit in der Prüfung mit einer 5 bedacht!

Kannst Du mir weiterhelfen?

Meinten die Feministinnen etwa die Stauffacherin? Oder die Ehefrau von Wilhelm T. Oder gar die S.B. (Film schon gesehen?). Auch Frau W.-S. und Frau L. sind m.E. definitiv keine Kandidatinnen für grosse Schweizerinnen. Die eine ist daran, das Bankgeheimnis und die Banken kaputtzumachen. Die andere verschandelt die Landschaft mit Windturbinen und Sonnenkollektoren, und versucht, das Land durch eine ruinöse Energiepolitik kaputtzumachen.

Freundlicher Gruss

Ka E.

E-Mail an Naturschutzorganisationen – Windturbinen

Geht an
– Fondation Franz Weber
– Greenpeace Schweiz
– Pro Natura
– Stiftung Landschaftsschutz
– WWF Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich mache mir grosse Sorgen über die stattfindende Verschandelung der Landschaft durch Windturbinen. Das Verhalten und die Beeinflussung seitens unserer Behörden und grosser Teile unserer Presse sowie Fernsehen, und beispielsweise der BKW, lassen darauf schliessen, dass der Bau von Windturbinen und von Windpärken mit Macht vorangetrieben werden soll.   ….(mehr)

Replik Zerstörung der Natur durch Windturbinen

E-Mail an eine Naturschutzorganisation

Sehr geehrter Herr,

Danke für Ihr E-Mail. Ich habe die beigefügte „Energiepolitik“ inzwischen gelesen, insbesondere das Kapitel zur Windenergie.

Es gibt m.E. in der kleinräumigen Schweiz wenige Orte, wo Windturbinen optisch nicht stören könnten. Etwa in oder am Rand von Industriegebieten. Man müsste diese unter gesamtschweizerischer Sicht und Koordination ausmachen.

Sie wollen wohl etwas tun gegen die Verschandelung der Natur durch Windturbinen. Aber man hat den Eindruck, dass….(mehr)

Zerstörung der Natur durch Windturbinen

Geht an

Stiftung Landschaftsschutz

Pro Natura

Fondation Franz Weber

WWF Schweiz

Greenpeace Schweiz

Sehr geehrte Damen und Herren

Gestern war ich in den Franches Montagnes Langlaufen. Ich startete in Le Cernil, Richtung Westen, Ebene von Les Breuleux – Combe à la Biche – Chaux d’Abel. Schöne Landschaft, einsame Hochflächen ohne Bauten, auch keine uferlosen Zweitwohnungen, Hochmoore (geschützt?), umsäumt von sanften Hügeln mit Tannenwäldern. Wenn man den Blick in die Höhe hebt, ….(mehr)

Umfrage zur Energiewende

Lieber Es Ka.

Vor etwa zwei Monaten habe ich von der ETHZ  einen recht umfangreichen Fragebogen erhalten. Es hiess, ich sei ausgewählt (auserkoren?) worden, Fragen zu einem Forschungsprojekt zu beantworten. Interessant ist noch, dass ich an meinem Zweitwohnsitz im Vettlischwand angeschrieben wurde, wo ich ja in einem Passivhaus wohne.

Recht zügig beantwortete ich die Fragen und sandte das Dokument zurück. Bei einer immer wiederkehrenden Frage….(mehr)

Drittes E-Mail an Franz Weber – Zerstörung der Landschaft durch Windturbinen

Alarm – Hilfe!

Sehr geehrter Herr Weber

Danke für Ihr E-Mail vom 23. August 2012.

Sie sagen darin „Windkraftanlagen in freier Natur sind auch uns ein Dorn im Auge“. Diese Antwort ist für mich enttäuschend. Ich interpretiere, dass Sie hier resigniert haben.

Mittlerweile sind Projekte entstanden für den Bau von Hunderten, wenn nicht von Tausenden von Windrädern in der Schweiz.

Durch die industrieartig gebauten, hohen Windräder wird die Landschaft flächendeckend optisch zerstört und verschandelt….(mehr)

Zweites E-Mail an Franz Weber – Zweitwohnungsinitiative

Natur- und Heimatschutz

Sehr geehrter, lieber Herr Weber

Schon im Vorfeld der Abstimmung wollte ich Ihnen ein E-Mail schreiben. Am Tag nach der Abstimmung, während des Rosenschneidens an meinem Zweitwohnsitz, meinem Heimatort und Ort meiner Jugendzeit, hatte ich Musse nachzudenken, was da passiert ist. Erst jetzt habe ich in die Tasten gegriffen, nach Reflektierung in der einen oder anderen schlaflosen Nacht.

Der Wunsch nach einem Zweitwohnsitz ist Urinstinkt des Menschen. Ein Blick in die Geschichte der Anthropologie lässt vermuten, dass der Mensch schon lange vor seinem aufrechten Gang mehrere Nester hatte. Die Römer und….(mehr)

E-Mail an Franz Weber – Windturbinen

Hilfe!

Sehr geehrter, lieber Herr Weber

Seit langer Zeit verfolge ich Ihren grossen Einsatz zur Bewahrung unserer Natur und Umwelt. Ich bewundere Ihr Engagement. Und ich habe auch regelmässig einen Unterstützungsbeitrag geleistet. Etwa auch beim Giessbach, auch durch Zeichnung von Aktien.

Eine gigantische Zerstörung unserer Landschaft und Umwelt hat begonnen!

Bei meinen Ausflügen in den Jura stellte ich fest, dass….(mehr)

Entwicklung der Schweiz

Publiziert am 18.7.2011

Bevölkerungsentwicklung

In den letzten Jahren hatte die Schweiz eine Nettozuwanderung von jährlich rund 100‘000 Personen. Wir müssen annehmen, dass es der Politik nicht gelingt, diese Zahl stark zu reduzieren. Wenn wir für die Zukunft im Durchschnitt von einem gleich grossen Zuwachs, inkl. Zuwachs aus der eingesessenen Bevölkerung ausgehen, ergibt sich folgende Entwicklung:  ….(mehr)

„Klein“ ist schlecht!

Abgefasst und erstmals publiziert am 28.2.2011

An einer Mittagssendung vor etwa zwei Wochen hat Prof. Kunz, Uni Bern, in etwa die folgende Aussage gemacht, Zitat: „Die Schweiz sitzt immer am kürzeren Hebelarm. Wegen ihrer Grösse. Als kleiner Staat.“ Anlass waren die anstehenden Verhandlungen in den bilateralen Verträgen mit der EU.

Diese Aussage eines gescheiten Menschen hat mich zum Nachdenken gebracht.  Ich trage das Problem seither mit mir herum.

Es folgt ja eigentlich daraus, dass Kleinheit schlecht ist….(mehr)

Ausbreitung des Islams im Westen

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam ist eine archaische Religion mit Anspruch auf Absolutheit. Der Koran stellt ein Regelsystem für den gesamten Lebensbereich des Menschen auf inkl. Rechtssystem (Scharia). Es braucht keinen Staat im westlichen Sinne, stattdessen bestehen Kalifate (Theokratien). Gewaltentrennung im westlichen Sinne gibt es nicht.   ….(mehr)

Gedanken zur historischen Entwicklung des Islam

Erstmals publiziert am 6.2.2011

Der Islam hatte im Mittelalter ganz Kleinasien und einen grossen Teil des Balkans inkl. Griechenland sowie ganz Nordafrika und von dort Spanien überrollt. Er konnte dann in vielen blutigen Schlachten gestoppt werden, von den Österreichern, von den Russen, von den Franzosen und Spaniern. Was wäre geschehen, wenn der Islam da erfolgreich gewesen wäre und seinen Vormarsch fortgesetzt hätte? ….(mehr)